Pressebeiträge 2014

Hier finden Sie alle Pressemitteilungen und sonstige Beiträge des HKX aus dem Jahr 2014.

HKX – jetzt einfach mit dem Smartphone buchen

Mobile Website am Start / Sicher bezahlen mit Klarna

(Köln, den 25.11.2014) Heute geht die neue mobile Website der Hamburg-Köln-Express GmbH (HKX) an den Start. Damit können Reisende ihre Fahrt mit dem HKX direkt mit jedem Smartphone oder Tablet buchen, ohne dass dafür zuvor eine App auf dem Gerät installiert werden muss. Beim Bezahlen setzt HKX auf Klarna, da Klarna das Einkaufen über mobile Endgeräte besonders sicher macht.

Dank modernster Webtechnologie erkennt die HKX-Website nun, mit welchem Gerät auf sie zugegriffen wird und baut sich entsprechend auf. Erfolgt der Zugriff mit einem Smartphone oder Tablet wird sofort die Buchungsmaske angezeigt. Zudem können auf Wunsch über ein Menü weitere hilfreiche Informationen beispielsweise zu Störungen und Verspätungen aufgerufen oder der Kontakt zum HKX-ServiceCenter hergestellt werden.

Auch die Bezahlmethode ist durch Klarna besonders kundenfreundlich und sicher: Denn „Klarna Checkout“ ermöglicht den Kauf der HKX-Tickets per Rechnung, Kreditkarte (Mastercard und Visa), Sofortüberweisung, EC-Karte oder sogar Ratenzahlung, wobei die tatsächliche Zahlung immer erst nach dem Erhalt der HKX-Tickets erfolgt.

Zudem ist mit der neuen mobilen Website ein echter One-Klick-Einkauf möglich. Denn ab dem zweiten Einkauf erkennt das System, dass vom selben Smartphone oder Tablet bereits ein HKX-Ticket gebucht wurde. Auch muss der Kunde sich zum Bezahlen kein Passwort merken muss. Um sich bei Klarna anzumelden, reichen E-Mail-Adresse und Postleitzahl.

Nach der Buchung erhält der Fahrgast sein HKX-Ticket direkt per E-Mail. Bei der Ticket-Kontrolle im Zug genügen die Buchungsnummer sowie ein gültiger Lichtbildausweis. Ein Ausdrucken des HKX-Tickets ist bei einer Buchung per Smartphone oder Tablet nicht mehr notwendig.

„Der direkte Zugang zur Buchung und das Bezahlen über Klarna vereinfachen den Ticketkauf per Smartphone oder Tablet enorm“, sagt der Geschäftsführer von HKX, Carsten Carstensen. „Mit den neuen Buchungs- und Bezahlmöglichkeiten für Smartphone und Tablet ist unsere Website jetzt auf dem modernsten Stand der Technik. Und wir bieten eine Zahlungsmethode, die als die sicherste für mobile Endgeräte gilt.“

Pressemitteilung

HKX-Züge fahren – trotz Streik der GDL

(Köln, den 05.11.2014) Während des GDL-Streiks wird der Hamburg-Köln-Express GmbH (HKX) mit längeren Zügen fahren. „Wir werden am Wochenende unsere Kapazitäten erhöhen, um möglichst vielen Fahrgästen eine Alternative zu bieten“, sagt HKX Geschäftsführer Carsten Carstensen. „Die Nachfrage ist hoch.“

Bereits kurz nachdem der Streik bekannt wurde, verzeichnete HKX eine deutlich erhöhte Nachfrage nach HKX-Tickets. Die Zugriffe auf die HKX-Website sind höher als sonst.

„Im Moment gibt es in unseren Zügen noch freie Kapazitäten. Wer schnell bucht oder sein Ticket an Bord kauft, kann also auch während der Streiktage mit dem HKX zwischen Hamburg und Köln sein Ziel erreichen“, sagt Carsten Carstensen.

Auch andere Wettbewerbsbahnen werden während des Streiks fahren. Das ermöglicht auch Fahrten über die Strecke Hamburg-Köln hinaus, zum Beispiel von Hamburg-Altona nach Westerland (Sylt) mit der Nord-Ostsee-Bahn, ab Hamburg Hbf bzw. Hamburg-Harburg mit dem Metronom nach Lüneburg, Buchholz, Cuxhaven und weiter nach Hannover und Göttingen. Oder ab Osnabrück mit der Westfalenbahn bis Bielefeld oder Bad Bentheim, ab Münster mit der Eurobahn nach Bielefeld, Hamm, Dortmund und Kassel. Und von Köln weiter nach Koblenz mit trans regio und von dort weiter mit VIAS nach Frankfurt/Main. Gegebenenfalls gelten bei den Wettbewerbsbahnen gesonderte Tarife. Fahrgäste sollten sich hier jeweils vorab informieren.

Durch bestreikte Züge der DB AG, die die Gleise blockieren, kann es an den Streiktagen auch bei HKX zu Verspätungen kommen. HKX informiert darüber per Facebook und Twitter sowie auf der HKX-Homepage.

HKX feiert Halloween!

Am 31.10. schaurig schön gruseln in den HKX-Zügen / Hamburg Dungeon mit an Bord

(Köln, den 23.10.2014) Wer am Freitag, den 31.10., mit den Zügen der Hamburg-Köln-Express GmbH (HKX) fährt, kann sich auf eine schön gruselige Überraschung freuen. Denn an Halloween haben auch im HKX Hexen und Geister Hochsaison. In Kooperation mit dem Hamburg Dungeon werden an diesem Tag zwei Schauspieler der Grusel-Show die HKX-Züge begleiten: Im HKX1802 (Abfahrt Hamburg Hbf um 11:51 Uhr) und im HKX 1804 (Abfahrt Hamburg Hbf um 16:50 Uhr) zwischen Hamburg und Osnabrück, im HKX1803 (Abfahrt Osnabrück um 14:14 Uhr) und HKX1805 (Abfahrt Osnabrück um 21:05 Uhr) zwischen Osnabrück und Hamburg werden sie ihren Schabernak treiben, Scherze machen und kleine Streiche spielen. Für die Fahrgäste heißt es, Süßes oder Saures. Wenn die Hamburger Katakomben-Bewohner besonders gut aufgelegt sind, dürfen sich die Fahrgäste über Goodie-Bags freuen. Auch für ein Selfie mit den schaurig schönen Schauspielern gibt es die einmalige Gelegenheit.

Und wer in Hamburg das Dungeon besucht, kann zudem bei der nächsten Fahrt mit dem HKX sparen. Denn jeder Besucher erhält beim Kauf einer Eintrittskarte auf den Kassenbons einen 3€-Rabattcode für eine Fahrt mit dem HKX. Die Gutscheincodes können online bis zum 30.11.2014 eingelöst werden. Reisezeitraum ist der 31.10. bis 30.11.2014. Der Rabatt ist gültig an allen Wochentagen in allen Zügen von HKX. Weitere Information zum Angebot auf der HKX-Website unter www.hkx.de/index.php/specials/hkx-halloween-special.

Pressemeldung

HKX-Züge fahren – trotz Streik

(Köln, den 17.10.2014) Trotz des erneuten Streiks der GDL werden die Züge der Hamburg-Köln-Express GmbH (HKX) auch an diesem Wochenende planmäßig fahren. „Wir fahren ganz normal unseren vollen Fahrplan“, sagt HKX Geschäftsführer Carsten Carstensen. „Noch haben wir in unseren Zügen freie Kapazitäten. Wer schnell bucht oder sein Ticket an Bord kauft, kann also auch an den Streiktagen mit dem HKX zwischen Hamburg und Köln an sein Ziel kommen. Auch am Montag früh fahren unsere Züge normal.“

Da auch andere Wettbewerbsbahnen fahren, sind auch Fahrten über die Strecke Hamburg-Köln hinaus möglich; gegebenenfalls gelten gesonderte Tarife. Zum Beispiel von Hamburg-Altona nach Westerland (Sylt) mit der Nord-Ostsee-Bahn, ab Hamburg Hbf mit Metronom nach Lüneburg, Hannover und Göttingen. Ab Osnabrück mit der Westfalenbahn bis Bielefeld oder Bad Bentheim, ab Münster mit der Eurobahn nach Bielefeld, Hamm, Dortmund und Kassel. Und von Köln weiter nach Koblenz mit trans regio und von dort weiter mit VIAS nach Frankfurt/Main.

An den Streiktagen kann es durch bestreikte Züge der DB AG, die die Gleise blockieren, auch bei HKX zu Verspätungen kommen. HKX informiert darüber per Facebook und Twitter sowie auf der HKX-Homepage.

Neuer HKX-Fahrplan kommt Kundenwünschen entgegen

Ab Fahrplanwechsel 2015 noch attraktivere Abfahrtszeiten / Ab 27.10. freitags und samstags je zwei Züge pro Richtung

(Köln, den 02.10.2014) Ab dem Fahrplanwechsel 2015 am 14.12.2014 verkehren die Züge der Hamburg-Köln-Express GmbH (HKX) nach einem noch kundenfreundlicheren Fahrplan: Nach den neuen Abfahrtszeiten werden die Züge am Vormittag dann ab Hamburg eine und ab Köln zwei Stunden später starten als heute; die Züge am Nachmittag fahren deutlich früher. Am Sonntag und an bestimmten Feiertagen verkehrt, wie gewohnt, mittags und abends ein Zug pro Richtung. „Die Abfahrt zur Mittagszeit hat sich an diesen Tagen gut bewährt“, sagt HKX-Geschäftsführer Carsten Carstensen. „Mit dem neuen Fahrplan kommen wir den Wünschen unserer Kunden entgegen. Es gab nicht genug Reisende zur frühen Stunde. Darauf haben wir reagiert.“

„Der Fahrplan 2015 hat uns und alle anderen am Verkehr Beteiligten – DB Netze, unsere Dienstleister und die anderen Verkehrsunternehmen entlang der Strecke – wieder vor große Herausforderungen gestellt“, sagt Carsten Carstensen. „Herausgekommen ist ein attraktiver Fahrplan für unsere Kunden, der in den nächsten Tagen schrittweise buchbar wird.

„Zudem wird es bereits ab dem 27.10. ein neues Cateringangebot geben. Auch dies wurde besser als bisher an die Kundenwünsche angepasst“, sagt Carsten Carstensen. „Und wir arbeiten weiter an unserem Service. Denn zufriedene Fahrgäste sind wichtig für uns.“

Buchungen für Reisen ab dem 14.12.2014 sind ab sofort möglich – wegen letzter, noch offener Abstimmungen mit den anderen Verkehrsunternehmen fehlen noch einzelne Züge. Diese werden in Kürze in das System eingestellt; auch der endgültige Gesamtfahrplan wird dann auf www.HKX.de zu sehen sein.

Erste Änderungen wird es bereits ab dem 27.10. geben: Ab dann verkehren in Vorbereitung auf den Fahrplanwechsel am 15.12. bereits freitags und samstags jeweils zwei Züge pro Tag und Richtung. Die beiden frühen Züge (HKX 1800 und HKX 1801) am Freitag sowie die beiden späten am Samstag (HKX 1804 und HKX 1805) sind nicht mehr im Angebot.

Während der Wintersaison ebenfalls nicht buchbar ist das Rhein-Sylt-Angebot. „Ob es dieses Angebot während der Reisesaison 2015 wieder geben wird, ist derzeit noch offen“, sagt Carsten Carstensen. „Wir wollen sie im Interesse der Kunden aber zumindest samstags erhalten und stehen dazu in enger Abstimmung mit der Nord-Ostsee-Bahn und dem Land Schleswig-Holstein.“

Pressemeldung

Zulassung für RDC-Reisezugwagen (modernisierte Fahrzeuge der ex-ÖBB-Baureihe RH 4010) für Deutschland liegt vor

(Köln, den 22.09.2014) Nach Vorlage aller dafür notwendigen Unterlagen hat das Eisenbahn Bundesamt (EBA) nun die Zulassung („Inbetriebnahmegenehmigung“) für vier Typen von modernisierten Reisezugwagen der ehemaligen Baureihe ÖBB RH 4010 für den Betrieb in Deutschland erteilt. Von den jetzt zugelassenen vier Fahrzeugtypen (zwei unterschiedliche Endwagen sowie je ein Großraum- und Abteilwagen) sind derzeit insgesamt sechs Fahrzeuge von Euromaint Rail Deutschland GmbH im Werk Delitzsch für den Einsatz in Deutschland umgebaut und weitgehend fertiggestellt worden.

„Es ist ein gutes Signal für das System Eisenbahn, dass auch die komplette Überarbeitung älterer Fahrzeuge zu zugelassenen Fahrzeugen führen kann“, sagt Hans Leister, General Director Passenger Services – Europe bei RDC.

Für die Zulassung angewendet wurde das Verfahren nach MoU (Memorandum of Understanding für die Neugestaltung von Zulassungsverfahren für Eisenbahnfahrzeuge zwischen dem Bundesverkehrsministerium, dem EBA, der DB AG, dem VDB und dem VDV), das im Juni 2013 verabschiedet und zum 01.07.2013 eingeführt wurde. Es erlaubt, dass nicht alle Bauteile direkt vom EBA selbst geprüft, sondern dass andere dafür zugelassene Stellen damit beauftragt werden. Die Gesamtzulassung erfolgt dann durch das EBA, wenn alle Prüfungen abgeschlossen sind und nachgewiesen ist, dass das Fahrzeug sicher ist. Das neue Verfahren ist eine Angleichung an den europäischen Zulassungsprozess.

„Die Zusammenarbeit mit dem EBA war sehr gut und stets konstruktiv“, sagt Carsten Carstensen, Geschäftsführer der RDC Deutschland GmbH und der Hamburg-Köln-Express GmbH. „Grundsätzlich können die Fahrzeuge nun eingesetzt werden. Allerdings müssen noch letzte Restarbeiten vorgenommen werden. Wenn die erste Zugeinheit fertig ist, können wir sie überführen. Dann beginnt die Schulung der Mitarbeiter an und in den neuen Reisezugwagen. Wir planen, zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 mit dem Probebetrieb auf unserer HKX-Strecke zwischen Hamburg und Köln zu beginnen, um Erfahrungen für den Regeleinsatz zu gewinnen.“

Aus den bereits umgebauten Fahrzeugen können nun zwei Drei-Wagen-Einheiten gebildet werden. Bei Bedarf können aus dem vorhandenen Park von Spenderwagen weitere Wagen umgebaut werden; maximal ist die Bildung von Zehn-Wagen-Zügen möglich.

Die Reisezugwagen der ehemaligen Baureihe ÖBB RH 4010 wurden nach modernen Standards komplett überarbeitet: Die Höchstgeschwindigkeit wurde auf 160 km/h angepasst. Dafür musste das Bremssystem grundlegend überarbeitet werden. Auch der Brandschutz der Wagen erfüllt nun die aktuellen Anforderungen. Zudem wurden die Wagen mit elektronischen Reservierungsanzeigen und geschlossenen WC-Systemen ausgestattet sowie mit WLAN und Steckdosen am Platz.

Pressemeldung

HKX-Familienrabatt: Im Herbst reisen Kinder kostenlos!

(Köln, den 02.09.2014) In diesem Herbst können Familien, die mit Kindern auf Reisen gehen, bei Hamburg-Köln-Express (HKX) besonders sparen: Denn vom 04.10. bis 09.11. reisen Kinder in Begleitung von Erwachsenen (Eltern oder Großeltern) kostenlos.

Das Angebot gilt an allen Wochentagen und für Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr. Die Tickets können ab sofort bis zum 09.11. im Vorverkauf erworben werden. Der Erwerb ist möglich auf der Webseite HKX.de, über das HKX-ServiceCenter (Telefonnummer: 0180-6 459 459; 0,20 €/Anruf aus dem deutschen Festnetz; max. 0,60 €/Anruf bei Mobilfunk) oder bei den HKX-Verkaufsagenturen, nicht jedoch an Bord des HKX-Zuges.

„Mit diesem besonderen Angebot wollen wir Lust machen auf die Herbsttage“, sagt HKX-Geschäftsführer Carsten Carstensen. „Es gilt genauso lange wie in den Bundesländern entlang unserer Strecke Herbstferien sind.“

Pressemeldung

Zusammen fahren – zusammen sparen! Neues Angebot bei HKX für Gruppen ab 3 Erwachsenen

(Köln, den 30.07.2014) Ab dem 01.08.2014 heißt es bei HKX auch für kleine Gruppen: Zusammen fahren – zusammen sparen! Ab drei Erwachsene fahren bei HKX jetzt 33 Prozent günstiger mit dem neuen HKX-Gruppenrabatt Und zwar zu folgenden Konditionen:

  • Ab bereits drei Erwachsenen kann das Gruppenticket gebucht werden,
  • Preisvorteil von 33 Prozent-Rabatt auf den Gesamtpreis der Buchung,
  • Gültig für Fahrten montags bis donnerstags und samstags,
  • Gruppen von 3 – 27 Erwachsenen können Ihre Buchung online selbst vornehmen, größere Gruppen wenden sich zwecks Buchung an das HKX-ServiceCenter. Das Ticket ist nur gültig in den Zügen von HKX und nur bis zum 13.12.2014.

Kinder unter 14 Jahren in Begleitung von einem (Groß)-Elternteil gelten als Kinder und zahlen nur 5€ pro einfache Fahrtstrecke. Alleinreisende Kinder sowie Kinder ab 14 Jahren gelten als Erwachsene. Das heißt für Schulklassen mit Kindern ab 14 Jahren: Auch sie können den neuen Gruppenrabatt in Anspruch nehmen.

Die Mitglieder der jeweiligen Gruppe können bis zum Vortag (bis 23:59 Uhr) des ersten Reisetages online oder über das HKX-ServiceCenter Namensänderungen, Stornierungen oder Umbuchungen vornehmen. Pro Änderung und Person wird eine Gebühr von 20 € erhoben.

„Das neue Angebot lohnt sich für alle, die sich zusammentun oder mit Freunden reisen wollen“, sagt HKX-Geschäftsführer Carsten Carstensen. Und: „In den Städten entlang der HKX-Strecke gibt es viel Interessantes zu sehen.“

Seit 2 Jahren auf der Schiene: der Hamburg-Köln-Express

Gute Auslastung / Ausweitung des Angebots

(Köln, den 23.07.2014) Am 23.07.2014 feiert der Hamburg-Köln-Express (HKX) sein zweites Schienenjubiläum. Seit genau zwei Jahren ist das private Bahnunternehmen heute zwischen Köln und Hamburg unterwegs. „Das ist länger als viele Beobachter erwartet haben“, sagt HKX-Geschäftsführer Carsten Carstensen. „Auf diesen Erfolg sind wir stolz.“

Seit der Jungfernfahrt am 23.07.2012 sind inzwischen rund 800.000 Fahrgäste mit den Zügen des HKX gefahren. „Seit wir unser Angebot im März diesen Jahres stärker an die Nachfrage angepasst haben und an den Wochenenden längere Züge fahren, ist die Auslastung pro Zug weiter gestiegen“, sagt Carstensen. „Für 2015 prüfen wir nun weitere Verbesserungen im Fahrplan.“

Betrieblich ist Carsten Carstensen mit den ersten beiden Betriebsjahren zufrieden: „Unsere Züge sind in den vergangenen zwei Jahren knapp 1,5 Millionen Kilometer gefahren. Das sind mehr als 3.000 Züge, von denen weniger als ein Prozent ausgefallen sind. Hier hat unser Carrier Veolia Verkehr vorzügliche Arbeit geleistet.“ Auch die Pünktlichkeit der Züge war zufriedenstellend. Sie lag zwischen 80 und 90 Prozent.

Die Umsatzerwartungen für die ersten beiden Betriebsjahre sind noch nicht in vollem Umfang erfüllt worden. Nicht zuletzt weil die Marktbedingungen sich verändert haben. Zum Start des HKX hatten die Fernbusse auf der Strecke noch nicht ihren Betrieb aufgenommen und auch das Angebot von Flügen zwischen Hamburg und Köln war nicht so umfangreich wie heute. „HKX reagiert darauf mit Angebotsausweitungen wie der Direktverbindung zwischen dem Rheinland und Sylt in Kooperation mit der Nord-Ostsee-Bahn“, sagt Carstensen. „Außerdem arbeiten wir zurzeit an der Einbindung des HKX in den deutschlandweit gültigen Tarif des Regionalverkehrs. Modell dafür ist der seit April 2014 verkehrende IRE zwischen Hamburg und Berlin.“

„In den ersten beiden Jahren ist es HKX gelungen, auch durch guten Service an Bord, den Markt für Reisen mit dem Zug zu erweitern und sich am Markt zu etablieren. Das hat uns gerade eine Nominierung für den diesjährigen „European Rail Award“ in der Kategorie „Customer Service Excellence“ eingebracht“, so Carstensen weiter. „In Zukunft geht es nun darum, auf den sich immer stärker ändernden Umgang mit Mobilität zu reagieren. Denn immer mehr Menschen entscheiden sich anlass- und preisbezogen mit welchem Verkehrsmittel sie wann fahren.“

„Eisenbahnen müssen einerseits kooperieren, um dem Kunden vom Start bis zur Ankunft einen guten Service zu bieten, andererseits müssen sie aber auch in Wettbewerb treten“, sagt Henry Posner III, Chairman Railroad Development Corporation (RDC), USA, deren Tochter, RDC Deutschland GmbH, Hauptgesellschafter der Hamburg-Köln-Express GmbH ist. „Nur mit einer sinnvollen Kombination von Kooperation und Wettbewerb kann der Bahnsektor wirtschaftlich erfolgreich werden. HKX will für Wettbewerb wie auch für Kooperation ein gutes Beispiel geben.“

Der zweite HKX-Geburtstag wird von verschiedenen Aktionen auf facebook und im Zug begleitet:

  •       Auf unter www.facebook.com/HKX.de sind alle HKX-Fans aufgerufen, mit Schnappschüssen und lustigen Fotos HKX zum Geburtstag zu gratulieren. Einfach auf der HKX-Facebookseite in den Geburtstags-Tab gehen und den Fotogruß hochladen.
  •       Am 23.07.2014 wartet an Bord unserer Züge eine Überraschung. Alle, die an diesem Tag mit dem HKX reisen, dürfen sich auf eine kleine Aufmerksamkeit freuen.
  •       Außerdem heißt es am 23.07.2014 für alle Reisenden und Passanten entlang der HKX-Strecke „Augen auf!“. Denn wer Glück hat, kann eine der HKX-Geburtstagskarten ergattern. Sie werden in unseren Zügen und rund um Bahnhöfe verteilt.

„Mit diesen Aktionen wollen wir allen danken, die HKX in den vergangenen zwei Jahren die Treue gehalten haben“, sagt Geschäftsführer Carsten Carstensen. „Sie alle haben dazu beigetragen, dass der HKX bis heute erfolgreich ist.“

Pressemeldung

2 Jahre auf der Schiene – Aktionen zum zweiten Geburtstag des Hamburg-Köln-Express

(Köln, den 18.07.2014) Am 23.07.2014 ist der Hamburg-Köln-Express (HKX) seit zwei Jahren erfolgreich unterwegs auf der Schiene. Seit der Betriebsaufnahme am 23.07.2012 haben die Züge des privat finanzierten Bahnunternehmens eine wachsende Zahl von Reisenden zwischen Hamburg und Köln an ihr Ziel gebracht. Ein Grund für HKX, in den nächsten Tagen zu feiern – mit verschiedenen Aktionen auf facebook und im Zug:

  • Heute startet die große Mitmachaktion zum zweiten HKX-Geburtstag auf facebook. Unter www.facebook.com/HKX.de sind ab sofort alle HKX-Fans aufgerufen, mit Schnappschüssen und lustigen Fotos HKX zum Geburtstag zu gratulieren. Einfach auf der HKX-Facebookseite in den Geburtstags-Tab gehen und den Fotogruß hochladen.
  • Am 23.07.2014 wartet an Bord unserer Züge eine Überraschung. Alle, die an diesem Tag mit dem HKX reisen, dürfen sich auf eine kleine Aufmerksamkeit freuen.
  • Außerdem heißt es am 23.07.2014 für alle Reisenden und Passanten entlang der HKX-Strecke „Augen auf!“. Denn wer Glück hat, kann eine der HKX-Geburtstagskarten ergattern. Sie werden in unseren Zügen und rund um Bahnhöfe verteilt.

„Mit diesen Aktionen wollen wir allen danken, die HKX in den vergangenen zwei Jahren die Treue gehalten haben“, sagt Geschäftsführer Carsten Carstensen. „Sie alle haben dazu beigetragen, dass der HKX bis heute erfolgreich ist.“

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Hamburg-Köln-Express: ab heute ohne Umsteigen vom Rhein nach Sylt

HKX begrüßt ersten Fahrgast mit Reisegutschein und Blumenstrauß

(Köln, den 27.06.2014) Ohne Umsteigen vom Rhein direkt nach Sylt. Ab heute bieten der Hamburg-Köln-Express (HKX) und die Nord-Ostsee-Bahn eine solche umsteigefreie Direktfahrt zwischen Köln und Westerland auf der Insel Sylt an. Der erste Zug verließ heute pünktlich um 12:01 Uhr den Hauptbahnhof Köln. Mit an Bord Mandy B. aus Wyk auf Föhr, die das neue Angebot nutzte um von Köln auf die Insel fahren. Als erster Fahrgast für die neue Verbindung wurde sie von HKX mit einem Blumenstrauß und einem 25-Euro-Gutschein für die nächste Fahrt mit dem HKX begrüßt.

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Mandy B. begrüßte das neue Angebot mit den Worten: „Ich freue mich sehr über das Rhein-Sylt-Angebot von HKX und NOB. Ich arbeite in Nordfriesland, verbunden damit muss ich öfter privat wie geschäftlich nach Köln. Ich werde die Verbindung bestimmt auf jeden Fall oft nutzen – insbesondere da man am Wochenende noch nicht mal umsteigen muss!“

„Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kunden nun solch attraktive Verbindung anbieten können,“ sagte der Geschäftsführer von HKX, Carsten Carstensen. „Auch in Zukunft wollen wir unser Angebot mit weiteren Kooperationspartnern wie der NOB weiter auszubauen.“

Zunächst fünfmal wöchentlich gibt es die neue Direktverbindung: immer freitags, samstags und sonntags werden dazu die Fahrten des HKX zwischen Köln und Hamburg sowie der NOB zwischen Hamburg und Westerland (Sylt) im Bahnhof Hamburg-Altona verknüpft. In modernen, überwiegend klimatisierten Reisezugwagen können Fahrgäste aus dem Rheinland damit kostengünstig und bequem einen Wochenendtrip auf Deutschlands beliebteste Ferieninsel unternehmen. Umgekehrt kommen alle Nordlichter günstig ins Rheinland und an die Ruhr, ein Gebiet, in dem gerade in den Sommermonaten eine Vielzahl von kulturellen Veranstaltungen lockt.

Bei 23 weiteren Zugverbindungen pro Woche kann die Verbindung in einem Vorgang gebucht werden, auch wenn die Züge noch nicht direkt durchfahren. Bei diesen Verbindungen ist in Hamburg-Altona vor der Weiterfahrt in Richtung Sylt oder Köln ein Umstieg zwischen HKX und NOB notwendig. Die Fahrzeiten sowohl der durchfahrenden Züge als auch der Umsteigeverbindungen von HKX und NOB sind nur wenige Minuten länger als Intercity-Verbindungen der DB Fernverkehr AG.

Die Preise für alle Verbdinungen sind bekannt günstig: Die einfache Fahrt von Köln oder Düsseldorf bis Westerland (Sylt) für einen Erwachsenen gibt es im Vorverkauf schon ab 47,50 Euro. Der maximale Preis für die komplette Strecke liegt bei 97,50 Euro. Das Angebot ist erhältlich unter www.HKX.de, bei allen Verkaufsstellen des HKX und der NOB sowie an Bord aller NOB-Züge.

Der Fahrplan für neue Direktverbindungen zwischen Köln und Westerland (Sylt):

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Pressemeldung

Veränderung in der Geschäftsführung des Hamburg-Köln-Express

(Köln, den 19.06.2014) Beim Hamburg-Köln-Express (HKX) gibt es eine Veränderung in der Geschäftsführung: Die langjährige Geschäftsführerin, Eva Kreienkamp, hat ihr Amt niedergelegt und verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Frau Kreienkamp scheidet auch als Geschäftsführerin der RDC Deutschland GmbH (RDC D) aus.

Die Hauptgesellschafterin von HKX, Railroad Development Corporation, USA, bedauert diesen Schritt und dankte Eva Kreienkamp für ihren großen Einsatz für beide Unternehmen: Ohne ihre Managementfähigkeiten, ihre Willensstärke und ihre hartnäckige Entschlossenheit, der Deutschen Bahn im Fernverkehr Konkurrenz zu machen, gäbe es den HKX nicht. Und ohne ihre besondere Fokussierung auf die Kundenperspektive wäre HKX als Dienstleister nicht so akzeptiert und nachgefragt bei den Fahrgästen und nicht erfolgreich am Markt etabliert.

Mit dem Weggang von Eva Kreienkamp ist nun Carsten Carstensen alleiniger Geschäftsführer der Hamburg-Köln-Express GmbH. Zusätzlich ist Carsten Carstensen auch Geschäftsführer der RDC Deutschland GmbH als Mehrheitsgesellschafterin der Hamburg-Köln-Express GmbH.

Hamburg-Köln-Express GmbH ist seit nunmehr fast zwei Jahren im Eisenbahn-Personenverkehr mit Zügen zwischen Köln und Hamburg unterwegs; dabei werden auch die Städte Düsseldorf, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Münster und Osnabrück bedient. Der mit DB Netz rahmenvertraglich vereinbarte Halt im Raum Bremen scheitert derzeit noch an den infrastrukturellen Möglichkeiten. Ziel ist es, das Verkehrsangebot neu als Regionalverkehr im Markt zu positionieren.

Mit dem Zug von Köln bis an die Nordseeküste: Neue, günstige Direktverbindung vom Rhein bis nach Westerland (Sylt)

Enge Kooperation der Privatbahnen Hamburg-Köln-Express (HKX) und Nord-Ostsee-Bahn (NOB) ermöglicht deutschlandweit einmaliges Angebot

Kiel/Köln, 16. Juni 2014. Ab dem 27. Juni 2014 bieten HKX und NOB zunächst fünfmal wöchentlich umsteigefreie Direktfahrten zwischen Köln und Westerland auf der Insel Sylt an. Dazu werden freitags, samstags und sonntags die Fahrten der Fernzüge zwischen Köln und Hamburg sowie der Regionalbahnen zwischen Hamburg und Westerland (Sylt) im Bahnhof Hamburg-Altona verknüpft. In modernen, überwiegend klimatisierten Reisezugwagen können Fahrgäste aus dem Rheinland damit kostengünstig und bequem einen Wochenendtrip auf Deutschlands beliebteste Ferieninsel unternehmen. Das Angebot ist natürlich auch für alle Nordlichter interessant. Es ist zwar nicht immer Karneval – aber das Rheinland und nicht zuletzt die Städte Essen, Düsseldorf und Köln sind immer eine Reise wert.

Das neue Angebot kann ab sofort für Fahrten ab dem 27. Juni 2014 gebucht werden. Die einfache Fahrt von Köln oder Düsseldorf bis Westerland (Sylt) für einen Erwachsenen gibt es im Vorverkauf schon ab 47,50 Euro. Der maximale Preis für die komplette Strecke liegt bei 97,50 Euro. Das Angebot ist erhältlich unter www.HKX.de, bei allen Verkaufsstellen des HKX und der NOB sowie an Bord aller NOB-Züge.

„Unsere Preise liegen damit deutlich unter dem Niveau der DB Fernverkehr AG und das bei annähernd gleichen Fahrzeiten zwischen Köln und Westerland“, erklärt Eva Kreienkamp, Geschäftsführerin des Hamburg-Köln-Express. „Es freut uns besonders, dass wir dank der Kooperation mit der NOB unseren Fahrgästen mit diesem neuen Angebot weitere Reisemöglichkeiten anbieten können. Das zeigt, was für die Fahrgäste möglich ist, wenn Eisenbahnunternehmen in Deutschland konstruktiv im Sinne des Kunden zusammenarbeiten.“
Auch NOB-Geschäftsführerin Martina Sandow sieht viele Vorteile in der Kooperation: „Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Fernverkehrsanbieter HKX schaffen wir ein attraktives Angebot für die Anreise aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen an die schleswig-holsteinische Nordseeküste. Damit können wir den Tourismus in der Region nachhaltig stärken.“

Neue Direktverbindungen zwischen Köln und Westerland (Sylt):

Bei 23 weiteren Zugverbindungen ist in Hamburg-Altona vor der Weiterfahrt in Richtung Sylt oder Köln ein Umstieg zwischen HKX und NOB notwendig. Die Fahrzeiten sowohl der durchfahrenden Züge als auch der Umsteigeverbindungen von HKX und NOB sind nur wenige Minuten länger als Intercity-Verbindungen der DB Fernverkehr AG.

Ansprechpartner für die Medien:

Nord-Ostsee-Bahn GmbH
Kay Goetze
Pressesprecher
Telefon: +49 (0)431/73036 30
Mobil: +49 (0)151 12035086
kay.goetze@nord-ostsee-bahn.de
Internet: www.nob.de

Hamburg-Köln-Express GmbH
Renate Bader
Leiterin Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (0)221/ 677 802 27
Mobil: +49 (0)160 972 775 36
renate.bader@hkx.de
Internet: www.HKX.de

 

Über die Hamburg-Köln-Express GmbH (HKX) und die Nord-Ostsee-Bahn GmbH (NOB)

Die Hamburg-Köln-Express GmbH (HKX) ist das erste private Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland, das ausschließlich Personenfernverkehr auf der Schiene betreibt. Die HKX-Züge verkehren zwischen Köln und Hamburg mit Halten in Düsseldorf Hbf., Duisburg Hbf., Essen Hbf., Gelsenkirchen Hbf., Münster Hbf., Osnabrück Hbf., Hamburg-Harburg, Hamburg Hbf. und Hamburg-Altona. Die Fahrzeit für die Gesamtstrecke liegt bei gut vier Stunden. Hauptgesellschafter der HKX GmbH ist die Railroad Development Corporation (RDC) Deutschland.

Die Nord-Ostsee-Bahn (NOB) mit Sitz in Kiel und Husum ist ein privatwirtschaftliches Eisenbahnverkehrsunternehmen. Die Züge der NOB fahren im Auftrag des Landes Schleswig-Holstein auf der Strecke von Hamburg/Altona über Itzehoe, Heide, Husum und Niebüll bis nach Westerland/Sylt (seit Dez. 2005). Zur NOB gehören auch das Busunternehmen Rohde Verkehrsbetriebe GmbH (Husum, Eutin, Stadtbus Bad Segeberg) sowie die Norddeutsche Verkehrsbetriebe GmbH mit den Niebüller Verkehrsbetrieben (Niebüll). Geschäftsführerin der NOB ist Martina Sandow. Die NOB ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Veolia Verkehr GmbH (Berlin).

Pressemeldung

Hamburg-Köln-Express: Bis auf weiteres Fahrplanänderungen wegen Unwetter in NRW

(Köln, den 12.06.2014) Von den Folgen der schweren Unwetter in NRW ist auch der Hamburg-Köln-Express (HKX) betroffen. Unsere Stammstrecke durch das Ruhrgebiet ist weiterhin gesperrt. Ab Donnerstag, den 12.06., bis voraussichtlich Dienstag, den 17.06., werden alle HKX-Züge über Wuppertal und Hamm umgeleitet.

Das heißt, ab Köln Hbf werden außerplanmäßig die Halte Wuppertal Hbf und Hamm Bf bedient, dann geht es planmäßig weiter über Münster und Osnabrück nach Hamburg-Harburg und Hamburg Hbf bis Hamburg-Altona. Gleiches gilt für die Gegenrichtung. Die Abfahrtszeiten der bedienten Halte ändern sich nicht. Die Ankunft in Köln erfolgt planmäßig sogar 20 Minuten früher.

Aufgrund des verstärkten Zugaufkommens auf der Strecke Hagen – Wuppertal – Köln kann es jedoch zu Verzögerungen im Betriebsablauf kommen. Die Hauptbahnhöfe Düsseldorf, Duisburg, Essen und Gelsenkirchen werden bis zum 17.6. einschließlich nicht angefahren. Fahrgäste aus diesen Orten können in Köln, Wuppertal, Hamm oder Münster zusteigen oder buchen ihr HKX-Ticket telefonisch über das HKX ServiceCenter auf einen anderen Tag um (Tel.: 0180-6 459 459, von 06:00 bis 22:00 Uhr (0,20 €/Anruf aus dem deutschen Festnetz; max. 0,60 €/Anruf aus deutschen Mobilfunknetzen)). Am gebuchten Reisetag können alle anderen HKX-Züge ohne Umbuchung genutzt werden.

Folgende Züge entfallen ganz: HKX1800 und HKX1801 am Freitag, den 13.06.; HKX1800 und HKX 1803 am Samstag, den 14.06.; HKX1801 und HKX1802 am Montag, den 16.06..

Während des Sonderfahrplans gelten alle bereits gebuchten HKX-Fahrkarten in allen HKX-Zügen des jeweiligen Geltungstages. Reisende mit Fahrscheinen der DB und des NRW-Tarifs werden zwischen Köln und Münster unentgeltlich mitgenommen, allerdings ohne Anspruch auf einen Sitzplatz.

Pressemeldung

“Europa muss zeigen, dass es Ernst macht mit Wettbewerb und Kooperation auf der Schiene” – Henry Posner III, Vorsitzender der Railroad Development Corporation, USA, auf dem „International Transport Forum“ der OECD

(Leipzig, den 21.05.2014) „Die Bahnen in Europa müssen sich für den Wettbewerb ebenso öffnen wie für Kooperationen, wenn sie ihren Markt erweitern und erfolgreich sein wollen“, das sagte Henry Posner III, Vorsitzender der Railroad Development Corporation (RDC), USA, heute anlässlich des „International Transport Forum“ der OECD. Die OECD hatte Posner zu einer exklusiven Gesprächsrunde mit Ministern verschiedener Staaten nach Leipzig eingeladen. Ausgewiesene Eisenbahnexperten aus aller Welt diskutierten die Bedeutung des Schienenverkehrs für eine die Umwelt schonende, nachhaltige Mobilität.

Posner wies darauf hin, dass in den USA – anders als viele Europäer glauben – der Schienengüterverkehr auf eine lange erfolgreiche Geschichte zurückblicken kann. Mit Blick auf sein Unternehmen RDC, dass sich weltweit sowohl im Schienengüterverkehr wie im Schienenpersonenverkehr engagiert, zur Zeit mit Projekten in den USA, Lateinamerika und Europa (in Deutschland und in Frankreich) sowie zuvor in Estland, Malawi, Mozambique, Argentinien und Guatemala, sagte Posner: “Auf Grund unserer Erfahrungen in den unterschiedlichsten Ländern weltweit sind institutionelle Hindernisse und komplexe wirtschaftliche Verstrickungen nichts Neues für uns. Was wir aber in Europa erleben, ist dennoch vergleichsweise extrem.“

“Viele der ehemaligen Staatseisenbahnen in Europa funktionieren weiter wie ein Staat im Staat”, beschrieb Posner seine Eindrücke des Schienensektors in Europa. „Das ist völlig anders als in Nordamerika, wo die verschiedenen Eisenbahnunternehmen sehr unterschiedliche Kulturen haben und, wenn sie sich arrogant verhalten, vom Staat nicht auch noch darin unterstützt werden.“

Posner kritisierte, dass die Eisenbahnen in Europa tendenziell immer noch gegeneinander arbeiten und allzu oft Wettbewerb ebenso wie Kooperationen ablehnen. Er nahm den Betrieb von kurzen Distributionsverkehren im Güterverkehr als Beispiel und sagte: „Einzelwagenverkehr lässt sich sowohl auf der nationalen wie auf der Europäischen Ebene sinnvoll nur vernetzt betreiben. Kooperationen – und nicht Wettbewerb – zwischen Netzbetreibern und Operateuren sind notwendig, um Kunden zu binden und zufrieden zu stellen. Darüber hinaus bringen kleine, kreative Unternehmen alternatives Denken und innovative Ideen in den Markt – mit positiven Ergebnissen nicht nur für Kunden, sondern für alle, die sich in diesem Markt bewegen.“

“Das Verhalten der Europäischen Bahnen ist auch deswegen schwer nachzuvollziehen, da intramodale Kooperationen – in Kombination mit echtem Wettbewerb – das System Schiene stärken würden“, führte Posner weiter aus. „Aber stattdessen ziehen viele Staaten in Europa ein unterfinanziertes Schienensystem mit einem nationalen Quasi-Monopolisten vor und bringen sich so um eine attraktive Alternative zum Verkehr auf der Straße und in der Luft.“

Posner schloss mit der dringenden Bitte an die Europäische Kommission, nicht nachzulassen bei ihren Anstrengungen zur Vereinheitlichung des Schienenmarkts in Europa, um so für Wettbewerb und Wachstum zu sorgen. Er sagte: “Wir unterstützen die Kommission bei ihrem Kampf um Erfolg. Wir brauchen mehr Wettbewerb innerhalb des Schienensektors und für die Schiene in Europa. Notwendig sind faire Wettbewerbsbedingungen für alle und Raum für neue Unternehmungen und Ideen. Um dies zu erreichen, brauchen wir das vierte Eisenbahnpaket in der vom Komitee für Transport und Tourismus (TRAN) der Europäischen Kommission kurz vor Weihnachten 2013 verabschiedeten Version, die eine stärkere Regulierung vorsieht sowie – für vertikal integrierte Staatsbahnen – wenn nicht die Trennung von Netz und Betrieb doch zumindest starke „Chinese walls“. Die Verabschiedung des vierten Eisenbahnpakets in der jetzt vorliegenden Fassung wäre fatal. Die Entwicklung des Eisenbahnmarkts in Europa würde um viele Jahre zurückgeworfen. Eine wichtige Chance zur Entwicklung von lebhaftem und fruchtbarem Wettbewerb mit signifikanten Vorteilen für die Menschen in Europa, die Europäische Wirtschaft und die Umwelt wäre vertan.“

In Deutschland ist RDC Hauptgesellschafter der Hamburg-Köln-Express GmbH (HKX), die als erstes privates Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland ausschließlich Personenfernverkehr auf der Schiene betreibt. Bevor HKX den Betrieb aufnehmen konnte, sah das Unternehmen sich einer Reihe von Hindernissen gegenüber, von denen die meisten ihre Ursache in Regulierungen haben, die die Deutsche Bahn bevorteilen oder in Regeln, die dadurch entstehen, dass die Deutsche Bahn ein vertikal integriertes Staatsunternehmen ist. Beispiele sind:

  • Die Tatsache, dass Rahmenverträge für Trassen nur alle fünf Jahre beantragt werden können und dass die Trassengebühren extreme hoch sind verglichen mit denen in anderen Ländern und, ebenso wichtig, mit anderen Verkehrsarten (Straße, Luft).
  • Die Tatsache, dass die Preise für Halte in Bahnhöfen weder plausibel noch transparent festgelegt werden und nicht langfristig berechenbar sind.
  • Die Tatsache, dass Wettbewerber keinen Zugang zu den Tarifen und Vertriebskanälen der Deutschen Bahn haben, da die Deutsche Bahn diese allein beansprucht. Dieses Thema untersucht inzwischen das Bundeskartellamt.
  • Die Absicht, Bahnstrom mit Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mit höheren Abgaben zu belegen.

In Frankreich ist RDC an RegioRail beteiligt, dem größten Anbieter von kurzen Distributionsverkehren im französischen Schienengüterverkehr. RegioRail ist ein Joint Venture des in Belgien ansässigen Unternehmens EuroRail und RDC. Die Aufnahme der Distributionsverkehre wurde aber erst möglich, nachdem Fret SNCF beschloss, ihre Aktivitäten zu konsolidieren und sich aus dem mit hohen Kosten verbundenen Einzelwagenverkehr zurückzuziehen. Die Kosten dieses Verkehrs sind zwar hoch, aber die Zahlungsbereitschaft der Kunden lässt diesen Verkehr als das Marktsegment mit dem höchsten Wert erscheinen, wenn es das gemeinsame Ziel ist, den Modal Split für die Schiene zu verbessern.

Dennoch dauerte es sechs Jahre, in denen viele Fehlschlägen in Kauf zu nehmen waren, zudem musste erst der richtige Partner in Europa gefunden werden, bevor die von RDC angeschobene Güterverkehrsinitiative endlich Fuß fassen konnte. Beispiele für alte und neue Hürden sind:

  • Die Tatsache, dass es bis heute keine stabilen Vereinbarungen mit der SNCF bzw. ihren Töchtern darüber gibt, wie Kapazitäten und Risiken zwischen dem Erbringer der Zubringerleistung und dem den Hauptlauf bedienenden Verkehrsunternehmen aufzuteilen sind.
  • Die Tatsache, dass die SNCF inzwischen darum kämpft, die zunächst eingestellten Verkehre zurückzuerobern, nachdem sie durch die Initiative von Unternehmen wie RegioRail gerettet wurden.

Posner stellte abschließend noch einmal fest: “Um es zu wiederholen: Europa braucht Kooperation ebenso wie Wettbewerb auf der Schiene. Dazu notwendig sind grundsätzliche institutionelle Lösungen. Alle Lösungen mit politischer Einflussnahme sind verglichen damit eine Verschwendung von Ressourcen und ein Ablenken vom eigentlichen Sachverhalt.“

Noch günstiger Zug fahren mit HKX

FleX-Ticket und FleX-Spar-Ticket werden günstiger / Bordpreis an Wochenenden sinkt

(Köln, den 26.03.2014) Ab 1. April 2014 gelten bei Hamburg-Köln-Express (HKX) für einige Tickets neue Preise: Das Bord-Ticket wird Freitags und an Samstagen für die gesamte Strecke von Köln nach Hamburg in Zukunft nur noch 73 statt bisher 78 Euro kosten. Der Preis für das FleX-Spar-Ticket sinkt für die Gesamtrelation auf 43 Euro, der für das FleX-Ticket auf 68 Euro. Das heißt das FleX-Spar-Ticket wird ab April 5, das FleX-Ticket 10 Euro günstiger sein als bisher.

„Mit diesen Preisanpassungen wollen wir unsere Produkte klarer positionieren und für jedes einen eigenen Anreiz schaffen“, sagt Eva Maria Steinweg, Leiterin Marketing und Vertrieb bei HKX. „Die neuen Bord- und FleX-Tarife richten sich an Kunden, die spontan mit den HKX-Zügen fahren wollen. Dabei liegen die vorab am Automaten buchbaren FleX-Tarife nun immer unter den Bordtarifen. Noch günstiger bleibt die online-Buchung. Zudem ist bei jeder online-Buchung ein Sitzplatz inklusive, während bei Bord- und FleX-Tickets ein Sitzplatz nicht garantiert werden kann.“

Bord-Tickets sind nach Fahrtantritt direkt im Zug erhältlich. Sie sind das HKX-Angebot für alle, die vorab kein HKX-Ticket gebucht haben und spontan mitfahren wollen.
Das FleX-Spar- und das FleX-Ticket sind das HKX-Angebot für Kundinnen und Kunden, die ihr Ticket vorab am Automaten erwerben wollen. Das ist bisher möglich in Köln an den Automaten der Mittelrheinbahn/Transregio (MRB) und im Norden an allen Automaten der Nord-Ostsee-Bahn. In Kürze sollen weitere Automaten entlang der HKX-Strecke hinzu kommen. Das FleX-Spar-Ticket gilt für eine spontane Fahrt innerhalb von 30 Tagen an einem Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag oder Samstag, das FleX-Ticket für eine Fahrt an einem beliebigen Wochentag.

Die Preise für das HKX-Ticket bleiben auch weiterhin günstig: Es kostet ab 18 Euro für die gesamte Strecke von Köln nach Hamburg. Ein Sitzplatz ist immer inklusive. Das HKX-Ticket richtet sich an Fahrgäste, die vorausplanen und sich auf einen bestimmten Reisetag und Zug festlegen. Es ist nur im Vorverkauf erhältlich. Wer frühzeitig bucht fährt mit dem HKX-Ticket besonders günstig: Der Preis steigt mit der Nachfrage und ist abhängig von der Auslastung des gewählten Zugs.

„Jeck op HKX“ – HKX lädt ein zum großen HKX-Karnevals-Fotowettbewerb 2014!

Mitmachen und gewinnen / 11 x 33 Euro Gutscheine und rote Nasen bei der HKX-Karnevals-Aktion

(Köln, den 24.02.2014) „Jeck op HKX“ – unter diesem Motto ruft Hamburg-Köln-Express (HKX) zum großen Karnevals-Fotowettbewerb 2014 auf. Für alle die mitmachen wollen, heißt es zwischen dem 27.02. und 03.03.2014 aufgepasst in den HKX-Zügen und in den Karnevalshochburgen entlang der Strecke. Denn alle Reisenden und Passanten, die in diesen Tagen dem HKX-Promotionteam begegnen, können mitmachen bei der Karnevals-Aktion.

Die Teams sind unterwegs in den Zügen und den Städten entlang der Strecke und teilen rote Nasen aus. Wer sich mit der HKX-Nase fotografiert ist aufgerufen, das Foto auf der Facebook-Seite von HKX einzustellen: Die 11 besten, lustigsten, verrücktesten Fotos werden mit je einem HKX-Reisegutschein im Wert von 33 Euro belohnt.

„An welchen Tagen unsere Teams wo auftauchen, wird nicht verraten,“ sagt die Leiterin Vertrieb und Marketing bei HKX, Eva Maria Steinweg. „Einfach HKX fahren und in den Innenstädten und rund um die Bahnhöfe nach den Teams Ausschau halten. Wer eine Nase ergattert, schnell Foto machen und auf Facebook hochladen. Vor allem aber wünschen wir allen unseren Kunden mit der Aktion viel Spaß!“

HKX passt sein Verkehrsangebot an Nachfrage an

Längere Züge am Wochenende / Weniger Züge zu wenig nachgefragten Zeiten in der Woche / Anzahl der Sitzplätze pro Woche bleibt gleich

(Köln, den 10.02.2014) Ab 5. März 2014 wird der Hamburg-Köln-Express (HKX) sein Verkehrsangebot stärker an die tatsächliche Nachfrage anpassen. Das bedeutet, dass an den Wochenenden längere Züge mit bis zu 50 Prozent mehr Kapazität als heute zur Verfügung stehen. Während der Woche, insbesondere zu wenig nachgefragten Zeiten, wird der Fahrplan dagegen ausgedünnt. Insgesamt wird pro Woche die selbe Anzahl von Sitzplätzen wie heute zur Verfügung stehen.

Der neue Fahrplan sieht aus wie folgt:

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Am Freitag und Samstag werden wie bisher drei Züge pro Richtung verkehren; am Sonntag zwei. Am Montag und Donnerstag wird es ebenfalls zwei Züge pro Richtung geben; am Dienstag und Mittwoch gibt es in Zukunft pro Richtung nur noch einen Zug. Zu den Feiertagen wie Ostern, Pfingsten und Weihnachten und zu den Hauptreisezeiten in den Ferien werden zudem zusätzliche Züge verkehren.

„Nach eineinhalb Jahren auf der Schiene und bis zu 50.000 Fahrgästen monatlich kennen wir den Reisebedarf unserer Kundinnen und Kunden inzwischen gut“, sagt die Geschäftsführerin von HKX, Eva Kreienkamp. „Wir wissen, wann die Nachfrage besonders groß ist und wann eher niedrig. Entsprechend bauen wir unser Sitzplatzangebot an den besonders begehrten Reisetagen rund um das Wochenenden weiter aus. Unsere Preise für das X-Ticket bleiben dabei gewohnt günstig, die Gesamtzahl der Sitzplätze pro Woche gleich. Und durch die Kapazitätsausweitung am Wochenende, werden wir gerade an besonders stark nachgefragten Freitagen und Sonntagen in Zukunft mehr X-Tickets in den unteren Preisklassen anbieten können.“

Fahrgäste, die bereits einen Platz in einem der ab 5. März nicht mehr verkehrenden Züge gebucht haben, werden vom HKX-ServiceCenter informiert und können ihre Fahrt kostenfrei umbuchen oder stornieren.