Pressebeiträge 2015

Hier finden Sie alle Pressemitteilungen und sonstige Beiträge des HKX aus dem Jahr 2015.

HKX erfolgreich auf Streckenverlängerung nach Frankfurt am Main gestartet

HKX ab jetzt regelmäßig nach Frankfurt über Bonn, Koblenz und Bingen / Ertüchtigung Knoten Köln und Ausbau Köln-Bonn nötig

(Köln, den 14.12.2015) Am gestrigen Sonntag ist der Hamburg-Köln-Express (HKX) erfolgreich in die Streckenverlängerung nach Frankfurt am Main gestartet. Der Zug fuhr zum ersten Mal planmäßig über seine alte Stammstrecke Hamburg – Köln hinaus weiter nach Frankfurt/Main Hbf. Unterwegs bediente HKX 1807 pünktlich die neuen Halte in Bonn, Koblenz und Bingen (Rhein). „Ab nun werden Fahrten entlang der linken Rheinseite von und bis Frankfurt/Main die Regel sein“, sagt Carsten Carstensen, Geschäftsführer der Hamburg-Köln-Express GmbH.

Das neue Angebot wurde den von Kunden gut angenommen: Viele Fahrgäste stiegen in den hinzu gekommenen Halten ein oder in Frankfurt/Main Hbf aus. Der Zug startete vollbesetzt in Hamburg, und auch südlich von Köln waren schon am ersten Verkehrstag über 100 Reisende an Bord.

„Wir freuen uns, dass die Streckenverlängerung gleich am ersten Tag so gut angenommen wurde“, sagt Carsten Carstensen. „Dafür dass die erste Fahrt so reibungslos durchgeführt werden konnte, danke ich allen, die an der Vorbereitung des Fahrplanwechsels beteiligt waren: Den Kollegen bei HKX ebenso wir dem Team von BahnTouristikExpress, deren Reisezugwagen wir nutzen, und die seit gestern auch die eisenbahnbetrieblichen Aufgaben übernommen haben.“

„Für uns ist der Betrieb des HKX ist eine passende Ergänzung unseres bisherigen Chartergeschäftes“, sagt Matthias Wolf, geschäftsführender Gesellschafter und zuständig für den Vertrieb bei BahnTouristikExpress (BTE). Tobias Schiedermeier, der als geschäftsführender Gesellschafter bei BTE die Produktion verantwortet, ergänzt: „Dass wir unsere Wagen jetzt jede Woche zwischen Hamburg, Köln und Frankfurt/Main fahren sehen können, ist für uns eine Bestätigung nach fast 20 Jahren Geschäftstätigkeit im Personenverkehr.“

Nach der erfolgreichen ersten Fahrt am Sonntag, findet nun am morgigen Dienstag die offizielle Eröffnungsfahrt mit Prominenz aus Politik, Verbänden und Wirtschaft sowie mit Vertretern der Presse statt: Um 12:30 Uhr verlässt der Sonderzug den Hauptbahnhof Frankfurt/Main in Richtung Köln. Am Donnerstag, den 17.12., wird dann der erste planmäßige Zug mit den komfortablen Reisezugwagen um 08:30 Uhr im Frankfurter Hauptbahnhof in Richtung Hamburg starten. Der Zug wird aus zehn klassischen Reisezugwagen bestehen. Im Weihnachtsverkehr werden die Züge aufgrund der hohen Nachfrage dann länger sein.

Schon bei den Planungen für die Streckenverlängerung musste HKX sehr genau nach Trassen suchen, um die Strecke überhaupt bedienen zu können. Dennoch ließen sich Auswirkungen auf den Nahverkehr leider nicht komplett vermeiden, aber auf ein Mindestmaß reduzieren.

„HKX unterstützt seit langem die Forderungen von Wirtschaft und Politik, Aufgabenträgern wie dem nvr, und von Anwohnern, die Rheinstrecke auszubauen und im Knoten Köln wertvolle Entlastung zu schaffen. Wir und auch andere Anbieter würden gern mehr Reisemöglichkeiten auf der Schiene schaffen“, sagt Carsten Carstensen. Die Fahrgastzahlen steigen seit Jahren. Gerade im Berufsverkehr sind viele Züge überfüllt. Wegen fehlender Gleiskapazität im Hauptbahnhof Köln und zwischen Köln und Bonn ist es aber kaum mehr möglich, mehr Züge zu fahren.

Um dies zu ermöglichen, wären kleinere Baumaßnahmen zwischen Köln und Mehlem nötig, zumindest aber ein Ausbau des Kölner Hauptbahnhofs und der Strecke bis nach Hürth-Kalscheuren. „Dann könnten auch andere Halte anbieten. Die Nachfrage wäre sicher da“, so Carsten Carstensen weiter. Dass HKX zumindest bei der Eröffnungsfahrt einen Halt in seiner Heimatstadt Andernach einlegen kann, freut den gebürtigen Rheinländer. „Im Regelfahrplan ist ein solcher Halt aber leider – noch – nicht drin“, bedauert er.

HKX mit neuem Carrier

BTE BahnTouristikExpress wird Partner von HKX

(Köln, den 13.11.2015) Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2015 verlängert das Bahnunternehmen Hamburg-Köln-Express (HKX) nicht nur seine Strecke bis Frankfurt/Main. Ab diesem Zeitpunkt hat HKX auch einen neuen Carrier: Die BTE BahnTouristikExpress GmbH wird als neuer Partner alle betrieblichen Aufgaben sowie den Einsatz der Züge für HKX übernehmen.

Darüber hinaus ist das in Nürnberg ansässige Unternehmen auch Vermieter der komfortablen, klassischen Reisezugwagen, die bereits seit September in den Zügen von HKX eingesetzt werden. HKX hat zehn Wagen plus Reserve angemietet, dazu einen Halbgepäckwagen mit komfortablen Abteilen und Raum für die Rollstuhl- und Fahrradmitnahme. Im Frühjahr ist dann auch die Ausweitung des Fahrplans vorgesehen.

„Da wir einen Teil unserer Reisezugwagen schon bei BTE gemietet hatten, lag eine weitergehende Zusammenarbeit nahe“, sagt Carstensen. „Der Wagenhalter ist nun gleichzeitig der Carrier. Das bedeutet, gerade bei der Instandhaltung und Wartung ergeben sich wichtige Synergien.“

Auch der bisherige Carrier von HKX, die Nord-Ostsee-Bahn (NOB), hatte immer wieder einen Teil der im HKX-Verkehr eingesetzten Fahrzeuge gestellt und mit seiner Tochter, der Eisenbahnwerkstatt-Gesellschaft mbH (EWG) in Husum, die Wartung der Gesamtflotte übernommen. Zuletzt waren zwei Marschbahn-Zuggarnituren im Einsatz für HKX. Da diese Fahrzeuge nun wieder zum Umbau der Marschbahnflotte bei der NOB benötigt werden, stehen sie für HKX nicht mehr zur Verfügung. RDC Deutschland (RDC D), die Muttergesellschaft von HKX, wird aber bei anderen Projekten weiter mit der NOB zusammen arbeiten. „Wir danken der NOB für die oft unter schwierigen Umständen für HKX geleistete Aufbauarbeit und hoffen auf eine gute weitere Zusammenarbeit in neuen Projekten“, sagt Carsten Carstensen.

Für den Ausbau seines Service ab dem Frühjahr 2016 will HKX zudem mehr Personal einstellen und vor allem den Standort Hamburg ausbauen. Stellenausschreibungen für Triebfahrzeugführer, Zugführer und Zugschaffner finden Sie hier.

HKX: Vorverkauf für Winterfahrplan 2015/2016 beginnt

Verlängerte Strecke Hamburg-Köln-Bonn-Frankfurt am Main ab sofort buchbar

(Köln, den 29.10.2015) Der Vorverkauf für den neuen Winterfahrplan von HKX hat begonnen: Ab sofort sind Fahrten ab dem Fahrplanwechsel am 13.12.2015 wieder mit einer Vorverkaufsfrist von vier Monaten buchbar. Alle Daten des Regelfahrplans stehen nun abrufbar im HKX-Buchungssystem.

Damit können nun auch HKX-Tickets für die ab 13.12.2015 verlängerte HKX-Strecke über Bonn, Koblenz und Bingen (Rhein) bis Frankfurt am Main Hauptbahnhof gebucht werden. Der Preis für ein HKX-Ticket für die Gesamtstrecke von Hamburg nach Frankfurt/Main startet bei 18 Euro. Mit zunehmender Nachfrage und Auslastung steigt der Preis. Das bedeutet: Je früher gebucht wird, desto günstiger wird die Fahrt.

„In Kürze wird auch der Sonderfahrplan für die Weihnachts- und Silvestertage in unser Buchungssystem eingepflegt werden“, sagt Carsten Carstensen. „Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, wird HKX seine Kunden auf der Website www.HKX.de sowie über twitter und facebook informieren.“

HKX hält weiter in Köln Hauptbahnhof

Bequem ankommen und abfahren in der Innenstadt / Keine Verlegung von HKX-Halten nach Leverkusen oder Köln-Flughafen

(Köln, den 26.10.2015) Derzeit finden Meldungen breite Beachtung, nach denen der private Bus-Fernverkehr vom Kölner Hauptbahnhof verdrängt wird und die Fernbusse nur noch in Leverkusen oder am Flughafen halten werden. Für den privaten Bahnverkehr gilt dies nicht.

Die Hamburg Köln Express GmbH (HKX) tritt Gerüchten, dass neben dem Fernbusverkehr auch der private Bahnverkehr von dieser Maßnahme der Stadt Köln betroffen ist, entgegen. Der HKX wird weiterhin auf der Schiene den Kölner Hauptbahnhof anfahren und den Fahrgästen damit den direkten Zugang zur Kölner Innenstadt und den gewohnt guten Anschluss an die dortigen Nahverkehrsverbindungen bieten. „Wir laden unsere Gäste nicht in Leverkusen ab, wenn sie nach Köln wollen. Und niemand muss bis zum Flughafen fahren, um den HKX zu erreichen“, bestätigt Carsten Carstensen, Geschäftsführer von HKX.

Stattdessen wird HKX ab dem Fahrplanwechsel am 13.12.2015 seine Strecke verlängern und ab Köln weiter über Bonn, Koblenz und Bingen am Rhein bis Frankfurt/Main fahren. „Auch dort werden wir im Hauptbahnhof halten“, so Carstensen weiter. „Eine Verlagerung von HKX-Halten in die Peripherie der von uns angefahrenen Städte ist nicht vorgesehen.“

HKX fährt ab Fahrplanwechsel im Dezember nach Frankfurt am Main

Verlängerte Strecke jetzt Hamburg-Köln-Bonn-Frankfurt am Main / Mehr bequeme Abteilwagen im Einsatz / Online-Verkauf zum Jahreswechsel und bis in den März beginnt

(Köln, den 20.10.2015) Die seit Juli 2012 auf der Strecke Hamburg-Köln verkehrenden Züge des privatwirtschaftlichen Bahnunternehmens Hamburg-Köln-Express GmbH (HKX) haben sich inzwischen als attraktives Angebot für erfahrene und neue Bahnkunden etabliert. HKX trägt dem Reiseverhalten und den Interessen seiner Kunden nun erneut Rechnung:

  • Mehr bequeme und beliebte Abteilwagen, dauerhaft 10-Wagen-Züge
  • Einrichtung eines Servicewagens in der Zugmitte für Fahrräder, Kinderwagen und Rollstuhlfahrer und
  • Ausweitung der Strecke durch das Rheintal bis Frankfurt/Main.

Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2015 wird HKX sein Streckennetz erweitern und von Hamburg über Köln weiter über Bonn und Koblenz durch das Rheintal (links) bis nach Frankfurt am Main Hauptbahnhof verkehren und umgekehrt. An den besonders nachgefragten Verkehrstagen von Donnerstag bis Sonntag wird in der Startphase jeweils ein Zug die Verlängerung durch das Rheintal fahren: Am Freitagmittag ab Hamburg-Altona um 12:36 Uhr (also eine Stunde später als bisher) und am Sonntag um 16:36 Uhr bis nach Frankfurt/Main Hbf mit Halt an allen bekannten Unterwegsbahnhöfen und neu in Bonn, Koblenz und Bingen am Rhein. In umgekehrter Richtung am Donnerstag und Samstag um 08:30 Uhr ab Frankfurt/Main Hbf nach Hamburg-Altona, ebenfalls mit den bekannten Zwischenhalte und neu mit Halten in Bingen am Rhein, Koblenz und Bonn.

Zwischen Hamburg und Köln gibt es Donnerstag bis Sonntag weiterhin ein Zugpaar: Donnerstags, samstags und sonntags um 10:59 Uhr, freitags schon um 07:01 Uhr ab Köln und ab Hamburg-Altona donnerstags, samstags und sonntags um 16:36 Uhr, freitags schon um 12:36 Uhr.

 

 

HKX-Fahrplan Winter 2015/2016*

 

HKX Fahrplan HH FF 2016

HKX Fahrplan FF HH 2016

 

*abweichender Fahrplan an einzelnen Tagen möglich, näheres auf www.HKX.de

An den verkehrsschwachen Wochentagen Montag bis Mittwoch werden zunächst keine HKX-Züge mehr verkehren. Eine Ausweitung des Angebots ist aber im Frühjahr 2016 wieder geplant.

Ab Dezember werden durchgängig 10-Wagen-Züge mit bequemen Reisezugwagen eingesetzt werden. HKX hat dafür Wagen angemietet, die bereits erfolgreich im Einsatz sind. Dabei handelt es sich um die bei unseren Kunden beliebten Abteilwagen mit klassischem Fernverkehrs-Standard; sie ersetzen die Großraumzüge, die zurzeit eingesetzt werden. In den Zügen wird ein Halbgepäckwagen mit 1.-Klasse und einem Bereich zur Mitnahme von Kinderwagen, Rollstühlen und Fahrrädern zur Verfügung stehen, die weiterhin nach Anmeldung mindestens 24h vorher bis 20:00 Uhr und solange verfügbar genutzt werden können.

Die Preise ändern wird HKX nicht, sie bleiben so günstig wie gewohnt: Für die Strecke von Hamburg bis Frankfurt gibt es ein HKX-Ticket bereits ab 18 Euro. Die Fahrkarten der Deutschen Bahn, insbesondere auch die des Nahverkehrs (nicht Verbundtickets), werden weiterhin anerkannt.

Den Spekulationen über eine Namensänderung setzt der Geschäftsführer des HKX ein Ende: „Der HKX ist eine etablierte Marke und behält seinen Namen“, so Carsten Carstensen. Lediglich das Logo wird angepasst werden: Unter HKX wird in Zukunft nicht mehr Hamburg/Köln/Express erscheinen, sondern Zug/und/gut!

Das neue Angebot wird in Kürze buchbar sein, ebenso wie zusätzliche Züge rund um die Weihnachts- und Silvestertage. HKX wird seine Kunden darüber auf der Website www.HKX.de sowie über twitter und facebook informieren.

Pressemeldung

Besonders kundenfreundlich: HKX erhält Schienenverkehrs-Preis 2015 des Deutscher Bahnkunden-Verbands

(Köln, den 02.10.2015) Heute wurde die Hamburg-Köln-Express GmbH (HKX) mit dem Schienenverkehrs-Preis 2015 des Deutschen Bahnkunden-Verbands (DBV) ausgezeichnet. Das privatwirtschaftliche Unternehmen, das seit dem 23.07.2012 eine preisgünstige Alternative für Bahnreisen zwischen Hamburg und Köln bietet, erhielt den Preis in der Kategorie „Bahnpreis“ „für sein herausragendes Engagement bei der Angebotsgestaltung zugunsten der Bahnkunden“, so die Begründung. Der Preis wurde während einer Festveranstaltung im Rahmen der 32. Deutschen Schienenverkehrs-Wochen im Berliner S-Bahn-Museum in Potsdam überreicht.
„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, sagt Carsten Carstensen, Geschäftsführer von HKX, „zumal sie von einem renommierten Verband der Bahnkunden kommt. Denn wir haben bei HKX immer die Kunden in den Mittelpunkt unserer Arbeit gestellt. Günstige Preise, eine einfache Buchung sowie eine gute Betreuung während der Reise sind für uns besonders wichtig. Mit der Verleihung des Deutschen Schienenverkehrspreises 2015 in der Kategorie „Bahnpreis“ wird dies nun auch offiziell anerkannt.“
„Trotz der für den Schienenverkehr im Vergleich zu Fernbus und Flugzeug ungünstigen Rahmenbedingungen ist es HKX in vorbildlicher Weise gelungen, das Angebot zugunsten der Bahnkunden kontinuierlich weiter zu entwickeln“, so Gerhard J. Curth, Präsident des DBV, anlässlich der Preisverleihung. „Hohe Trassenbenutzungsgebühren erschweren die Etablierung speziell eigenwirtschaftlicher Bahnverbindungen ganz erheblich beziehungsweise verhindern letztlich insgesamt einen höheren Anteil des ressourcenschonenden Schienenverkehrs am Verkehrsmarkt.“
Der Deutsche Schienenverkehrs-Preis 2015 wird vom Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV) für verdienstvolles Wirken um kundenorientierte Leistungen im Bahnverkehr vergeben, unter anderem in den Kategorien Bürger und Verbände, Politik, Europa, Innovation, Kultur, Medien, Marketing, Nahverkehr und als Ehrenpreis. Der Preis wird jährlich ausgelobt und ist undotiert.
Den „Bahnpreis“ haben vor HKX unter anderem erhalten: 1999 die Prignitzer Eisenbahn, 2005 die Connex sowie 2006 die Vogtlandbahn.

Hamburg-Köln-Express plant Ausweitung seines Angebots bis Frankfurt am Main

Bis zu vier Verbindungen täglich / preiswert und schnell von Köln nach Koblenz und Bonn

(Köln, den 11.09.2015) Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2015 plant die Hamburg-Köln-Express GmbH (HKX) ihr Angebot zu erweitern und ihre Züge von Hamburg über Köln weiter durch das Rheintal bis nach Frankfurt am Main Hauptbahnhof fahren zu lassen. Entsprechende Rahmenverträge für die Verlängerung wurden schon im Frühjahr mit der dafür zuständigen DB Netz AG geschlossen. Sie sehen eine Nutzung der linksrheinischen Strecke mit Halten in Bonn Hbf., Koblenz Hbf. und Bingen Hbf. vor. Mit der geplanten Ausweitung des Angebots kommt HKX dem Wunsch vieler Fahrgäste nach einer preisgünstigen Alternative im Schienenpersonenverkehr entlang des Rheins sowie einer direkten Anbindung insbesondere der Städte Bonn und Koblenz an die HKX-Strecke nach.

HKX war im ganzen Prozess flexibel, was die konkreten Fahrzeiten angeht. So wäre es aus Sicht von HKX durchaus denkbar, unterwegs um einige Minuten früher oder später abzufahren; Vorgaben hinsichtlich ganz genau bestimmter Fahrzeiten hat HKX nicht gemacht. Die Fahrmöglichkeiten bei DB Netz sind nach deren Angaben sehr eingeschränkt; nur zu genau diesen Zeiten ist ein „Durchkommen“ möglich, so DB Netz. Zudem hätte der Nahverkehr frühzeitig durch bevorrechtigte Rahmenverträge mit der DB Netz gesichert werden können.

Inzwischen wird im Raum Bonn Kritik laut, dass durch die von DB Netz an HKX vorgegebenen Trassen Beeinträchtigungen für den Schienenpersonennahverkehr entstehen. So wurde von den Fraktionen von CDU, SPD, Bündnis 90/ Die Grünen und FDP/Freie Wähler Köln im Zweckverband Nahverkehr Rheinland eine fraktionsübergreifende Resolution verabschiedet, die gegen eine Beeinträchtigung des Schienenpersonennahverkehrs durch die Züge des HKX protestiert. Darin wird unter anderem beanstandet, dass in Zukunft in Richtung Koblenz die Halte in Rolandseck bzw. Oberwinter und in Richtung Köln die Halte in Roisdorf und Hürth-Kalscheuren dreimal täglich wegen Trassenkonflikten ganz entfallen sollen.

„Die nun laut gewordene Kritik überrascht insofern, als wir im Vorfeld alles für eine möglichst konfliktfreie Lage unserer Trassen getan haben“, sagt Carsten Carstensen, Geschäftsführer der Hamburg-Köln-Express GmbH. So hat HKX im Vorfeld der Trassenbestellung von der DB Netz AG Trassenstudien erstellen lassen, um mögliche Einschränkungen anderer Trassen durch die HKX-Trasse zu minimieren. Auch hat HKX im Laufe von Trassenkoordinierungsgesprächen schon vor über einem Jahr verschiedene Lösungsansätze angeboten und dabei wiederholt das Gespräch mit dem NVR gesucht. „Dass die konkreten Probleme nun über die Presse diskutiert werden, irritiert uns schon sehr“, so Carstensen. Die damals bereits bekannten Einschränkungen für die Mittelrheinbahn (MRB) sind durch kleine Änderungen ohne Entfall von Halten lösbar, indem die Abfahrtszeiten um wenige Minuten verändert werden, bzw. das Kuppeln der betroffenen MRB-Züge von Remagen nach Koblenz verlagert wird.

„Natürlich sind wir immer noch an einem konstruktiven Dialog mit dem NVR interessiert“, so Carstensen weiter, „und natürlich sehen auch wir die Notwendigkeit für einen Ausbau der linksrheinischen Strecke, wie er nun endlich von der Politik gefordert wird.“ Mit einem dritten Gleis zwischen Hürth-Kalscheuren und Köln Hbf., das in weiten Teilen schon vorhanden ist, wären langfristig mehr Zugfahrten und weniger Verspätungen möglich.

Eine Einschränkung für Pendlerzüge im Frühverkehr nach Köln, von der an verschiedenen Stellen zu lesen war, bewirkt der HKX übrigens nicht: Es sind für 2016 keine frühen Trassen in der Hauptverkehrszeit von Koblenz nach Köln und zurück geplant.

Zudem arbeitet HKX weiterhin intensiv daran, sein Angebot auch auf dem Streckenabschnitt zwischen Köln und Frankfurt am Main in den Nahverkehrstarif der DB zu integrieren. Damit können dann vor allem auch alle Reisenden in Köln und Bonn von einer preiswerten und schnellen linksrheinischen Verbindung nach Norden und Süden profitieren. Damit ist HKX für die betroffenen Aufgabenträger entlang der Strecke ein kostenloses zusätzliches Verkehrsangebot.

3-jähriges Schienenjubiläum für Hamburg-Köln-Express

Auslastung weiter gestiegen / Angebot gut am Markt etabliert

(Köln, den 23.07.2015) Am 23.07.2015 feiert der Hamburg-Köln-Express (HKX) sein drittes Schienenjubiläum. Seit genau drei Jahren ist das private Bahnunternehmen an diesem Tag zwischen Köln und Hamburg unterwegs. „HKX ist damit zu einer festen Größe im Schienenverkehr geworden“, sagt HKX-Geschäftsführer Carsten Carstensen. „Als rein privat finanziertes Eisenbahnunternehmen hat HKX sich am Markt etabliert.“

Seit der Jungfernfahrt am 23.07.2012 sind inzwischen rund 1,3 Millionen Fahrgäste mit den Zügen des HKX gefahren. „Seit im HKX auch die Fahrscheine des Nahverkehrs der DB akzeptieren, werden es immer mehr“, führt Carstensen weiter aus. „Die Auslastung unserer Züge ist seitdem deutlich gestiegen. Wir erwarten, dass wir das laufende Geschäftsjahr mit einem besseren Ergebnis als in den ersten beiden Jahren werden abschließen können.“

Auch mit dem Betrieb im vergangenen Jahr ist Carsten Carstensen zufrieden: „Unsere Züge sind zuverlässig gefahren. Weniger als ein Prozent der Fahrten sind ausgefallen. Hier hat unser Carrier Transdev auch im vergangenen Jahr wieder gute Arbeit geleistet.“ Und auch die Pünktlichkeit der Züge war mit 80 und 90 Prozent zufriedenstellend.

„Vor allem ist es HKX gelungen, durch attraktive Preise und guten Service an Bord, den Markt für Reisen mit dem Zug zu erweitern“, so Carstensen weiter. „HKX kann damit zeigen, dass die Schiene sich im Wettbewerb mit anderen Verkehrsträgern nicht nur behaupten, sondern ihren Marktanteil ausbauen kann, wenn das Angebot stimmt.“

Zum dritten Geburtstag wird HKX im Kölner Hauptbahnhof feiern. Unter dem Motto „Superhelden“ dankt HKX seinen Helden, den Fahrgästen, für ihre Treue und überrascht sie mit attraktiven Aktionen und Preisen:

–        In der HKX-Fotobox kann jeder einen Schnappschuss für zu Hause machen – als „Superheld“. Die passenden Superhelden- und Geburtstags-Accessoires für ein unverwechselbares Foto sind natürlich vor Ort.

–        Am HKX-Glücksrad kann man sein Glück versuchen und entweder einen kleinen Sofortgewinn oder einen der attraktiven Hauptgewinne als ganz persönliches Geschenk von HKX und seinen mitfeiernden Kooperationspartnern mit nach Hause nehmen. Unter den Hauptgewinnen sind:

  • HamburgCards (für freie Fahrt mit Bus, Bahn und Hafenfähren bei einem Besuch in Hamburg sowie Ermäßigungen für Hafen-, Alster- und Stadtrundfahrten, Musicals, Theater und in bestimmten Restaurants) inklusive Anreise und Übernachtung in Hansestadt;
  • zum Motto “Superhelden” passende Hartschalen-Trolleys von American Tourister by Samsonite;
  • Exklusive Logen-Karten für das Madonna Konzert im November in der Lanxess Arena in Köln.

Darüber hinaus gibt es noch einige weitere Überraschungen.

Die Geburtstagsfeier im Kölner Hauptbahnhof beginnt am 23.07.2015 gegen 12:00 Uhr und wird gegen 18:00 Uhr zu Ende sein.

Pressemeldung

3 Jahre auf der Schiene – Aktion im Kölner Hauptbahnhof zum dritten Geburtstag des Hamburg-Köln-Express

(Köln, den 20.07.2015) Am 23.07.2015 ist der Hamburg-Köln-Express (HKX) seit drei Jahren erfolgreich unterwegs auf der Schiene. Seit der Betriebsaufnahme am 23.07.2012 haben die Züge des privat finanzierten Bahnunternehmens rund 1,3 Millionen Reisende zwischen Hamburg und Köln an ihr Ziel gebracht. Ein Grund für HKX an seinem Hauptsitz in Köln alle Besucher des Hauptbahnhofs zum Feiern einzuladen – mit einem Stand im Verbindungsgang zwischen den beiden Durchgangspassagen, da wo das gastronomische Angebot angesiedelt ist.

Unter dem Motto „Superhelden“ feiert dort HKX seine Helden – nämlich die Fahrgäste. Als Dankeschön für alle, die HKX seit dem Betriebsstart die Treue gehalten und das neue Bahnunternehmen weiterempfohlen haben sowie alle, die als Zugreisende dem Verkehrsmittel Schiene den Vorzug geben, überrascht HKX dabei mit attraktiven Preisen und Aktionen:

Jeder, der mitfeiern möchte, hat die Möglichkeit in der HKX-Fotobox einen Schnappschuss für zu Hause zu machen – passende Superhelden- und Geburtstags-Accessoires für ein unverwechselbares Foto sind natürlich vor Ort.

Die Hauptattraktion ist das HKX-Glücksrad. Hier kann jeder sein Glück versuchen und entweder einen kleinen Sofortgewinn oder einen der attraktiven Hauptgewinne als ganz persönliches Geschenk von HKX und seinen mitfeiernden Kooperationspartnern mit nach Hause nehmen. Unter den Hauptgewinnen sind:

  •          HamburgCards (für freie Fahrt mit Bus, Bahn und Hafenfähren bei einem Besuch in Hamburg sowie Ermäßigungen für Hafen-, Alster- und Stadtrundfahrten, Musicals, Theater und in bestimmten Restaurants) inklusive Anreise und Übernachtung in der Hansestadt;
  •         „Marvel Comics“ Hartschalen-Trolleys von American Tourister by Samsonite;
  •         Karten für das Madonna Konzert im November in der Lanxess Arena in Köln.

Darüber hinaus gibt es noch einige weitere Überraschungen.

Die Geburtstagsfeier in Kölner Hauptbahnhof beginnt am 23.07.2015 gegen 12:00 Uhr und wird gegen 18:00 Uhr enden.

Pressemeldung

Für kunterbunte Vielfalt auf der Schiene! HKX engagiert sich bei der ColognePride 2015

(Köln, den 01.07.2015) Es ist wieder soweit: Am 05.07. findet in Köln wieder die alljährliche Parade zum Abschluss der ColognePride statt. In diesem Jahr nimmt auch eine Fußgruppe des Hamburg-Köln-Express (HKX) daran teil. Mit der Teilnahme an der Parade zum Christopher Street Day, der wie die gesamte Cologne Pride 2015 unter dem Motto „Vielfalt: lehren, lernen, leben“ steht, bezieht HKX Stellung für mehr Vielfalt und Toleranz.

„Die Beteiliung von HKX beim CSD in Köln mit einer Fußgruppe ist ein Statement für Gleichstellung und Gleichbehandlung. Wir als HKX stehen für kunterbunte Vielfalt auf der Schiene. Diese Vielfalt spiegelt sich nicht nur in der bunten Mischung von Fahrgästen in unseren Zügen wieder, sondern wird auch durch unsere Mitarbeiter gelebt: ob schwul, ob lesbisch, ob hetero, deutsch, griechisch oder türkisch. Wir alle arbeiten Hand-in-Hand und sorgen tagtäglich dafür, dass der Zug rollt,“ so HKX-Geschäftsführer Carsten Carstensen zu diesem Engagement.

Darüber hinaus steht HKX aber auch für fairen Wettbewerb auf der Schiene und einen konstruktiven Umgang der Eisenbahnunternehmen miteinander, um Kundennutzen zu schaffen und die Schiene gegenüber anderen Verkehrsträgern besser am Markt zu positionieren. „Wenn mehrere Wettbewerber unterschiedliche Kundensegmente bedienen, kann insgesamt ein größeres Marktsegment für die Schiene erschlossen werden,“ sagt Carstensen. „Das hat der HKX, indem er mit günstigen Preisen vor allem junge Kunden neu auf die Schiene holen konnte, gezeigt.“

Pressemeldung

HKX-Züge fahren während GDL-Streik

(Köln, den 19.05.2015) Der Hamburg-Köln-Express (HKX) ist auch von dem erneuten Streik der GDL nicht betroffen. Die HKX-Züge werden während aller Tage, an denen die DB bestreikt wird, planmäßig zwischen Hamburg und Köln fahren. Das gilt für alle Streiktage und insbesondere auch für das bevorstehende Pfingstwochenende.

Fahrgäste, die zwischen Hamburg und Köln den HKX nutzen wollen, können unter www.HKX.de ein HKX-Ticket (Platzreservierung inklusive) erwerben. Fahrgäste ohne Reservierung können nur im Rahmen der zur Verfügung stehenden Plätze mitgenommen werden. Während des Streiks, vor allem an den Hauptreisetagen zu Pfingsten, ist mit einer besonders hohen Auslastung der Züge zu rechnen. Fahrgäste ohne HKX-Ticket sollten sich daher vor Abfahrt per Facebook und Twitter sowie auf der HKX-Homepage unter HKX.de informieren, für welche Züge trotz zusätzlichem Sitzplatzangebot mit einer starken Überfüllung zu rechnen ist.

Im HKX gelten auch die Fahrscheine der Deutschen Bahn; anerkannt werden alle Fahrkarten des DB-Tarifs, auch die des Nahverkehrs, jedoch nicht Fahrkarten der Verbund- und Landestarife. Im HKX nicht anerkannt werden Fahrausweise der Verbund- und Länder-Tarife. Reisende, die innerhalb der Verbundgebiete von VRS, VRR, VGM und HVV oder im Gültigkeitsbereich der Länder-Tickets für NRW und Niedersachsen nutzen wollen, müssen dazu ein HKX-Ticket kaufen, entweder vorab unter HKX.de oder an Bord.

Da auch andere Wettbewerbsbahnen von dem Streik nicht betroffen sind, sind während der Streiktage auch Fahrten über die Strecke Hamburg-Köln hinaus möglich. Zum Beispiel kann man von Hamburg-Altona nach Westerland (Sylt) mit der Nord-Ostsee-Bahn fahren, ab Hamburg Hbf mit dem Metronom nach Lüneburg, Hannover und Göttingen, oder ab Osnabrück mit der Westfalenbahn bis Bielefeld oder Bad Bentheim, ab Münster mit der Eurobahn nach Bielefeld, Hamm, Dortmund und Kassel. Und von Köln weiter nach Koblenz mit trans regio und von dort weiter mit VIAS nach Frankfurt/Main.

Grundsätzlich kann es an den Streiktagen durch bestreikte Züge auch bei HKX zu Verspätungen kommen. HKX informiert darüber per Facebook und Twitter sowie auf der HKX-Homepage unter HKX.de.

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HKX-Tickets jetzt buchbar per Qixxit

(Köln, den 15.05.2015) Ab sofort sind die Tickets für den Hamburg-Köln-Express (HKX) auch über die von der Deutschen Bahn (DB) betriebene Vergleichsplattform Qixxit buchbar. Das macht eine Buchung der günstigen HKX-Tickets für die zwischen Hamburg und Köln verkehrenden HKX-Züge für Besucher des on-line-Portals deutlich einfacher und bequemer als bisher.

„Das bedeutet mehr Service für unsere Kunden“, sagt HKX-Geschäftsführer Carsten Carstensen. Bisher wurden die von HKX bedienten Verbindungen ohne Angabe der HKX-Preise und ohne Möglichkeit zur direkten Buchung von HKX-Tickets lediglich angezeigt. Wer ein HKX-Ticket kaufen wollte, musste www.qixxit.de verlassen und nach www.HKX.de gehen.

Mit der vollen Integration in Qixxit erweitert HKX seinen Vertrieb um einen neuen, besonders interessanten Kanal. Denn egal ob Flug, Bus, Auto oder Zug, auf Qixxit werden alle Möglichkeiten zum Erreichen des gewünschten Ziels im Hinblick auf Reisezeit, Kosten und Umstiege miteinander verglichen, und zwar adressenscharf von Tür zu Tür.

Pressemeldung

HKX-Züge fahren während erneutem GDL-Streik

(Köln, den 04.05.2015) Der Hamburg-Köln-Express (HKX) ist von dem erneuten Streik der GDL nicht betroffen. Auch während des erneuten Streiks werden die HKX-Züge planmäßig zwischen Hamburg und Köln fahren. „Auch an den Streiktagen werden wir ganz normal nach unserem Fahrplan fahren“, sagt HKX-Geschäftsführer Carsten Carstensen. „Das gilt für alle Tage, an denen die DB bestreikt wird.“

Fahrgäste, die zwischen Hamburg und Köln den HKX nutzen wollen, können unter www.HKX.de ein HKX-Ticket (Platzreservierung inklusive) erwerben. Im HKX gelten auch die Fahrscheine der Deutschen Bahn; allerdings wird während des Streiks mit einer hohen Auslastung der Züge gerechnet. Anerkannt werden alle Fahrkarten des DB-Tarifs, auch die des Nahverkehrs, jedoch nicht Fahrkarten der Verbund- und Landestarife. Fahrgäste ohne Reservierung zum HKX-Tarif können nur im Rahmen der zur Verfügung stehenden Plätze mitgenommen werden.

Im HKX nicht anerkannt werden Fahrausweise der Verbund- und Länder-Tarife. Reisende, die innerhalb der Verbundgebiete von VRS, VRR, VGM und HVV oder im Gültigkeitsbereich der Länder-Tickets für NRW und Niedersachsen nutzen wollen, müssen dazu ein HKX-Ticket kaufen, entweder vorab unter HKX.de oder an Bord.

Da auch andere Wettbewerbsbahnen von dem Streik nicht betroffen sind, sind während der Streiktage auch Fahrten über die Strecke Hamburg-Köln hinaus möglich. Zum Beispiel kann man von Hamburg-Altona nach Westerland (Sylt) mit der Nord-Ostsee-Bahn fahren, ab Hamburg Hbf mit dem Metronom nach Lüneburg, Hannover und Göttingen, oder ab Osnabrück mit der Westfalenbahn bis Bielefeld oder Bad Bentheim, ab Münster mit der Eurobahn nach Bielefeld, Hamm, Dortmund und Kassel. Und von Köln weiter nach Koblenz mit trans regio und von dort weiter mit VIAS nach Frankfurt/Main.

Grundsätzlich kann es an den Streiktagen durch bestreikte Züge auch bei HKX zu Verspätungen kommen. HKX informiert darüber per Facebook und Twitter sowie auf der HKX-Homepage unter HKX.de, ebenso über die zu erwartende starke Überfüllung einzelner Züge trotz zusätzlichem Sitzplatzangebot.

Pressemeldung

Gut gebuchte HKX-Züge im Mai und Juni: Zu Feiertagen und Großereignissen nur noch wenige Plätze frei

(Köln, den 28.04.2015) Fahrgäste, die im Mai und Juni mit den Zügen der Hamburg-Köln-Express GmbH (HKX) fahren möchten, sollten ihre Fahrt schnell buchen. Denn insbesondere Züge, die vor und nach Feiertagswochenenden und Großereignissen zwischen Hamburg und Köln verkehren, sind bereits jetzt sehr gut gebucht. An welchen Tagen und aus welchem Grund mit einem besonders hohen Fahrgastaufkommen zu rechnen ist, und welche Züge betroffen sind, zeigt folgende Tabelle:

tabelle1

„Für alle genannten Zügen stehen nur noch wenige HKX-Tickets zur Verfügung“, sagt HKX-Geschäftsführer, Carsten Carstensen. „Im HKX-Ticket ist eine Platzreservierung immer inklusive. Es lohnt sich also, rechtzeitig noch ein HKX-Ticket zu erstehen.“

Für Fahrgäste, die den HKX mit einem DB-Ticket nutzen möchten, werden in den Wagen mit den Ordnungsnummern 5, 9 und 10 Sitzplätze der Klasse 2 freigehalten, im Wagen mit der Ordnungsnummer 6 Sitzplätze der Klasse 1. Im Zug informiert das ServicePersonal des HKX per Durchsage darüber, wo diese Plätze sich befinden. Alternativ können sich Fahrgäste beim Einsteigen auch direkt an das HKX ServicePersonal wenden. Es informiert gern darüber, wo genau noch freie Sitzplätze zu finden sind.

Weitere Informationen finden Reisende auf www.HKX.de.

Pressemeldung

HKX-Züge fahren – auch bei erneutem GDL-Streik

(Köln, den 21.04.2015) Der Hamburg-Köln-Express (HKX) ist von den Streiks der GDL nicht betroffen. Auch während des erneuten Streiks werden die HKX-Züge planmäßig zwischen Hamburg und Köln fahren. „Wir fahren ganz normal unseren vollen Fahrplan“, sagt HKX-Geschäftsführer Carsten Carstensen. „Das gilt für alle Tage, an denen die DB bestreikt wird.“

Fahrgäste, die zwischen Hamburg und Köln den HKX nutzen wollen, können unter www.HKX.de ein HKX-Ticket (Platzreservierung inklusive) erwerben. Im HKX gelten auch die Fahrscheine der Deutschen Bahn; allerdings wird mit hoher Auslastung der Züge gerechnet. Anerkannt werden alle Fahrkarten des DB-Tarifs, auch die des Nahverkehrs (das sind alle Fahrkarten zum Normalpreis für Züge der Produktklasse C). Möglich ist dies dank einer Kooperation zur Anerkennung des DB-Nahverkehrstarifs mit der Deutschen Bahn. Fahrgäste mit DB-Fahrausweis können nur im Rahmen der zur Verfügung stehenden Plätze mitgenommen werden.

Im HKX nicht anerkannt werden Verbund- und Länder-Tickets. Reisende, die innerhalb der Verbundgebiete von VRS, VRR, VGM und HVV oder im Gültigkeitsbereich der Länder-Tickets für NRW und Niedersachsen nutzen wollen, müssen dazu ein HKX-Ticket kaufen, entweder vorab unter HKX.de oder an Bord.

Da auch andere Wettbewerbsbahnen von dem Streik nicht betroffen sind, sind während der Streiktage auch Fahrten über die Strecke Hamburg-Köln hinaus möglich. Zum Beispiel kann man von Hamburg-Altona nach Westerland (Sylt) mit der Nord-Ostsee-Bahn fahren, ab Hamburg Hbf mit dem Metronom nach Lüneburg, Hannover und Göttingen, oder ab Osnabrück mit der Westfalenbahn bis Bielefeld oder Bad Bentheim, ab Münster mit der Eurobahn nach Bielefeld, Hamm, Dortmund und Kassel. Und von Köln weiter nach Koblenz mit trans regio und von dort weiter mit VIAS nach Frankfurt/Main.

An den Streiktagen kann es durch bestreikte Züge der DB AG, die die Gleise blockieren, auch bei HKX zu Verspätungen kommen. HKX informiert darüber per Facebook und Twitter sowie auf der HKX-Homepage unter HKX.de, ebenso über starke Überfüllung einzelner Züge.

HKX widerspricht Dr. Rüdiger Grube:

Bus-Maut keine Lösung für Problem der hohen Schienen-Maut

(Köln, den 21.04.2015) Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG hat laut Medienberichten eine Maut für Fernbusse gefordert. Er wurde zitiert mit der Aussage, dass die DB im Bahn-Fernverkehr mit Trassenbenutzungsgebühren von sechs Cent pro Person und Kilometer rechnen müsse.

Richtig ist: DB Fernverkehr zahlt pro Jahr rund eine Milliarde Euro Trassenbenutzungsgebühren. Für 2015 plant die Deutsche Bahn eine Verkehrsleistung im Fernverkehr von 36 Milliarden Personenkilometern. Daraus ergibt sich eine Belastung von knapp drei Cent pro Personenkilometer aus den Infrastrukturabgaben.

Bezogen auf den Endpreis für den Kunden machen die Trassenpreise im Schienenverkehr zwischen 25% und 30% aus; die Trassenpreise wirken so wie eine Steuer auf Bahnreisen in gleicher Höhe.

Eine Maut für Fernbusse macht dennoch keinen Sinn, aus zwei Überlegungen heraus:

–        Maßgeblicher Wettbewerber für Fernbusse wie für den Schienenpersonenfernverkehr ist der Individualverkehr. Auf den Individualverkehr entfällt einen Anteil von fast 80% an der gesamten Verkehrsleistung. Für Pkw wird in Deutschland bekanntlich keine Maut erhoben. Auch nach Einführung der jetzt beschlossenen Maut wird der Finanzierungsbeitrag daraus für die Infrastrukturfinanzierung äußerst gering sein und nicht benutzungsabhängig erfolgen.

–        Wenn ein einzeln fahrender Pkw keine (oder eine nur vernachlässigbar geringe) Maut bezahlt, wäre es widersinnig, von 40 oder 50 Reisenden, die sich zusammen in einem Bus befinden und so Infrastrukturkapazität und Energie sparen, Maut zu verlangen. Eine Maut für Fernbusse würde ein ökologisch vorteilhaftes Verkehrsmittel stark in Mitleidenschaft ziehen. Eine Sonderbelastung für Energiesparen mit dem Fernbus wäre daher ein falsches Signal.

Dr. Grube hat jedoch Recht, wenn er die ungerechte Behandlung des Bahnverkehrs anprangert. Der Trassenpreis ist eine fast 30%ige Steuer für Bahnfahrten, die einen höheren Anteil des Bahnverkehrs am gesamten Verkehr verhindert. Die Schienen-Maut der DB viel zu hoch ist. „Wer die Bundesschienenwege nutzt, muss ein Drittel seines Umsatzes für die Infrastruktur-Nutzung bezahlen. Das ist ein Problem für die DB genauso wie für HKX, solange Pkw die Autobahn ohne benutzungsabhängige Maut nutzen können“, so der Carsten Carstensen, Geschäftsführer der Hamburg-Köln-Express GmbH.

Zwei Drittel des gesamten Trassenpreisvolumens stammen dabei vom Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und werden letztlich ebenfalls vom Bund über die Regionalisierungsmittel finanziert. Es liegt nahe, die Trassenpreise deutlich zu senken, und dafür die Umweg-Finanzierung über die SPNV-Zuschüsse ebenfalls zu reduzieren. Somit könnte der Bund mit relativ geringem Netto-Aufwand eine deutliche Entlastung für den eigenwirtschaftlichen Schienenverkehr bewirken. Eine Bus-Maut ist demgegenüber kein geeignetes Mittel, energieeffiziente Verkehrsmittel wie Bahn und Bus zu fördern, sondern eine weitere Belastung.

HKX jetzt mit Betriebsrat

Konstituierende Sitzung des HKX-Betriebsrats am 14.04.2015

(Köln, den 15.04.2015) Seit gestern gibt es auch bei der Hamburg-Köln-Express (HKX) GmbH eine von den Mitarbeitern gewählte Interessenvertretung. Gestern hatte der Wahlvorstand zur konstituierenden Sitzung des neu gewählten Betriebsrats eingeladen. Zum Vorsitzenden des neuen Betriebsrats wurde Thomas Hinzmann gewählt. Dieser hatte, mit Unterstützung der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG, die Wahl des Betriebsrats initiiert hat.

„Nach gut zwei-einhalb Jahren täglichem Betrieb ist HKX inzwischen ein etabliertes Eisenbahnunternehmen“, sagt HKX-Geschäftsführer Carsten Carstensen. „Da war es an der Zeit, nun auch einen Betriebsrat zu wählen. Nicht zuletzt wollen HKX und EVG damit zeigen, dass die Einführung derartiger Strukturen auch für kleine Unternehmen sinnvoll ist.“

Zuvor hatte die EVG zur Wahlversammlung eingeladen. Danach fanden die Betriebsratswahlen statt, an denen sich weit über 90 Prozent der Mitarbeiter von HKX mit gültigen Stimmen beteiligten. Zur Wahl standen sowohl EVG-Mitglieder wie auch nicht gewerkschaftlich organisierte Mitarbeiter von HKX. Die in den Betriebsrat gewählten Mitarbeiter repräsentieren die beiden Standorte des Unternehmens in Köln und Hamburg. Sie arbeiten in zentralen Funktionen ebenso wie im Zug als Mitglied der HKX-ServiceTeams.

„Die enorm hohe Wahlbeteiligung zeigt das große Interesse der Mitarbeiter an einem Betriebsrat“, sagt Carstensen. „Dass Mitarbeiter beider Standorte und ganz verschiedener Unternehmensbereiche gewählt wurden, ist eine gute Basis für die nun anstehende Arbeit.“

„Die EVG zeigt hier einmal mehr, das sie die Gewerkschaft aller Eisenbahner ist.“ so das für die HKX zuständige Vorstandsmitglied der EVG, Reiner Bieck. „Ich bin hoch erfreut über die hohe Wahlbeteiligung und wünsche dem Betriebsrat der HKX mit dieser starken Unterstützung im Rücken eine konstruktive Zusammenarbeit mit seiner Geschäftsführung.“

HKX jetzt auf bahn.de

Integration von HKX in fahrplanbasierten Verkauf der Deutschen Bahn: Ab 01.04. direkter Kauf von DB-Tickets für HKX per Internet, DB Navigator und an DB Automaten möglich

(Köln, den 31.03.2015) Ab dem 01.04.2015 ist der Kauf von Fahrkarten der Deutschen Bahn (DB) für den Hamburg-Köln-Express (HKX) auch auf bahn.de, im DB Navigator und an DB Automaten möglich. Ab diesem Datum werden die HKX-Züge im Vertriebssystem der Deutschen Bahn beim Aufrufen von Nahverkehrsverbindungen so wie alle anderen Nahverkehrszüge angezeigt. Der direkte Erwerb von relationsbezogenen Fahrkarten zum DB-Nahverkehrstarif im Internet wird damit möglich.

„Durch die volle Integration der HKX-Züge in den Vertrieb der Deutschen Bahn können Kunden ihre Fahrkarten schnell und einfach jetzt auch auf bahn.de kaufen und dann spontan entscheiden, welche Verbindung sie nehmen. Das macht Fahrten mit dem Zug noch attraktiver“, sagt Dr. Thomas Schaffer, Leiter Marketing DB Regio.

„Der Kauf von Fahrkarten für diese Relationen wird dadurch nun deutlich einfacher möglich“, sagt Carsten Carstensen, Geschäftsführer von HKX. „Das ist besonders Reisende, die zum Beispiel von Kiel nach Koblenz fahren und dabei zwischen Hamburg und Köln den HKX nutzen wollen, interessant. Sie müssen jetzt beim Buchen auf bahn.de lediglich einen Haken für „nur Nahverkehr“ setzen. So werden alle Verbindungen, die HKX enhalten, sichtbar und können in einem Schritt und zum günstigen Nahverkehrstarif der DB gebucht werden. Der Kunde erhält ein DB-Ticket, das auch in den HKX-Zügen gilt.“

Im HKX noch nicht anerkannt werden derzeit Landestarife wie der NRW-Tarif und Verbundtarife wie die des VRS, VRR, VGM und VHH. Im internetbasierten Vertriebssystem der DB erscheint daher für diese Relationen bis auf weiteres kein Preis. Für diese Relationen ist ein Fahrschein nach HKX-Tarif notwendig, der auf HKX.de gebucht oder über einen der üblichen HKX-Vertriebswege erworben werden kann.

Eine Anerkennung von Verbund- und Länder-Tickets wird erst möglich, wenn HKX auch in diese Tarife integriert ist. „Die Gespräche dazu haben begonnen. Wir sind zuversichtlich, dass Schritt für Schritt bald auch die Anerkennung von Fahrausweisen der Verbünde, des NRW-Tickets und Fahrkarten des Niedersachsen-Tarifs erfolgen kann“, sagt Carstensen.

Zwischen DB und HKX besteht seit 01.02.2015 eine Kooperation, die die Anerkennung von Fahrkarten nach den Beförderungsbedingungen der DB im HKX ermöglicht. Eine solche Kooperationen ist in Deutschland im Nahverkehr üblich. Sie stellt eine einheitliche Anwendung von Tarifen sicher. Es gibt sie mit vielen Nahverkehrspartnern, so auch mit Bahnen wie metronom, trans regio, der NordWestBahn oder der Westfalenbahn.

Im Rahmen der Kooperation anerkannt werden alle DB-Nahverkehrstickets sowie alle höherwertigen DB-Fahrkarten wie ICE-, EC- oder IC-Fahrkarten sowie Fahrkarten für den Vor- und Nachlauf zu einem Fernverkehrszug der DB und die BahnCard 100.Ebenfalls anerkannt werden im HKX das Schönes-Wochenende-Ticket sowie das Quer-durchs-Land-Ticket. Das bringt für Reisende zwischen Hamburg und Köln mit diesen Tickets den zusätzlichen Vorteil, dass sie aus einem umfangreicheren Zugangebot als bisher wählen können.

Die im HKX gültigen Tickets im Überblick:

  • HKX-Tickets
  • Fahrkarten zum Normalpreis für Züge der Produktklasse C (Nahverkehrszüge)
  • ICE-/IC-/EC-Fahrscheine der Deutschen Bahn
  • Zeitkarten (Wochen- und Monatskarten) für Züge der Produktklassen A (ICE),  B (IC/EC) und C (Nahverkehr)
  • Schönes-Wochenende-Ticket und Quer-durchs-Land-Ticket
  • Rail&Fly
  • Interrail, RIT, Europa-Sparpreise, RailPlus, etc.

Noch nicht anerkannt werden folgende Tickets:

  • Fahrscheine der Verkehrsverbünde VRS, VRR, VGM und HVV, wie beispielsweise Tages-, Wochen-, Monatskarten, Job-Tickets, Semester-, Schülertickets, BärenTicket, FlashTicket, SchokoTicket, etc.
  • Fahrscheine des NRW-Tarifs, wie SchöneReiseTicket NRW, SchöneFahrtTicket NRW, SchöneWocheTicketNRW oder SemsterTicketNRW
  • Fahrscheine des Landestarifs Niedersachsen

HKX mit steigenden Fahrgastzahlen

Seit Anerkennung von DB-Tarif bis zu 20 Prozent höhere Auslastung der Züge

(Köln, den 20.02.2015) Bereits 14 Tage nach ihrem Start zeigt die Kooperation zwischen der Deutscher Bahn (DB) und dem Hamburg-Köln-Express (HKX) Wirkung: Seitdem Fahrgäste auch mit Fahrkarten der Deutschen Bahn den HKX nutzen können, sind die Züge des privaten Bahnunternehmens um bis zu 20 Prozent besser ausgelastet als bisher. „Das ist eine sehr ermutigende Entwicklung“, sagt HKX-Geschäftsführer Carsten Carstensen. „Sie zeigt, wie wichtig die Integration von Wettbewerbsbahnen in das Tarif- und Vertriebssystem der Deuschen Bahn ist. Für Reisende, die weiter als von Hamburg nach Köln fahren wollen, ist es einfach zu umständlich, wenn sie für verschiedene Abschnitte ihrer Reise bei unterschiedlichen Bahnen mehr als ein Ticket kaufen müssen.“

So mussten Reisende, die zum Beispiel von Kiel nach Koblenz oder von Mainz nach Flensburg reisen und dabei zwischen Hamburg und Köln den HKX nutzen wollten, bisher drei Tickets kaufen: Zwei bei der DB für die Streckenabschnitte Kiel-Hamburg und Köln-Koblenz oder Mainz-Köln und Hamburg-Flensburg sowie ein HKX-Ticket für die Fahrt von Hamburg nach Köln. Nun brauchen sie lediglich eine Fahrkarte des DB-Tarifs bei einer die vielen DB-Vorverkaufsstellen kaufen und können während der gesamten Reise in alle Züge, insbesondere auch die des HKX, einsteigen.

Denn in den HKX-Zügen werden seit dem 01.02.2015 alle Fahrkarten des DB-Tarifs, auch die des Nahverkehrs (das sind alle Fahrkarten zum Normalpreis für Züge der Produktklasse C) sowie alle höherwertigen DB-Fahrkarten für ICE-, EC- oder IC (auch wenn sie mit einer BahnCard gekauft wurden) sowie die BahnCard 100 anerkannt.

Ebenso gültig sind in den HKX-Zügen das Schönes-Wochenende-Ticket und das Quer-durchs-Land-Ticket. Das ist besonders interessant für alle Reisenden, die besonders günstig und trotzdem schnell zwischen Köln und Hamburg unterwegs sein wollen.

Im HKX noch nicht anerkannt werden Verbund- und Länder-Tickets. Reisende, die den HKX innerhalb der Verbundgebiete von VRS, VRR, VGM und HVV oder im Gültigkeitsbereich der Länder-Tickets für NRW und Niedersachsen nutzen wollen, brauchen dafür auch weiterhin ein HKX-Ticket. HKX-Tickets können entweder vorab unter HKX.de und bei allen HKX-Vorverkaufsstellen gekauft werden oder an Bord der HKX-Züge.

„Unser Ziel ist es, in Zukunft auch die Fahrausweise der Verbünde sowie das NRW-Tickets und Fahrkarten des Niedersachsen-Tarifs in unseren Zügen anerkennen zu können“, sagt Carsten Carstensen. „Die Gespräche dafür laufen bereits.“

Die ab sofort im HKX gültigen Tickets im Überblick:

  • HKX-Tickets
  • Fahrkarten zum Normalpreis für Züge der Produktklasse C
  • ICE-/IC-/EC-Fahrscheine der Deutschen Bahn
  • Zeitkarten (Wochen- und Monatskarten) für Züge der Produktklassen A (ICE), B (IC/EC) und C (Nahverkehr)
  • Schönes-Wochenende-Ticket und Quer-durchs-Land-Ticket
  • Rail&Fly
  • Interrail, RIT, Europa-Sparpreise, RailPlus, etc.

Noch nicht anerkannt werden folgende Tickets:

  • Fahrscheine der Verkehrsverbünde VRS, VRR, VGM und HVV, wie beispielsweise Tages-, Wochen-, Monatskarten, Job-Tickets, Semester-, Schülertickets, BärenTicket, FlashTicket, SchokoTicket, etc.
  • Fahrscheine des NRW-Tarifs, wie SchöneReiseTicket NRW, SchöneFahrtTicket NRW, SchöneWocheTicketNRW oder SemsterTicketNRW
  • Fahrscheine des Landestarifs Niedersachsen

HKX fahren mit DB-Tickets

HKX und Deutsche Bahn nun Partner: Kooperation zur
Anerkennung des DB-Nahverkehrstarifs

(Köln, den 28.01.2015) Am 01.02.2015 ist es soweit: Ab diesem Tag erkennt der Hamburg- Köln-Express (HKX) in seinen Zügen neben den HKX-Tickets auch die Fahrkarten nach den Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn (DB) an. Möglich wird dies durch die Kooperation von HKX mit der DB. Diese im Nahverkehr in Deutschland üblichen Kooperationen gibt es mit vielen Nahverkehrspartnern, so auch mit Bahnen wie metronom, trans regio, der NordWestBahn oder der Westfalenbahn. Dies stellt eine einheitliche Anwendung von Tarifen sicher. Eine entsprechende Grundsatzvereinbarung über die vorläufige Anerkennung haben die beiden Unternehmen jetzt abgeschlossen. „Die Integration in den Nahverkehrstarif ist ein Meilenstein für uns“, sagt Hans Leister, General Director Passenger Services – Europe bei RDC. „HKX und DB sind nun Partner. HKX wird damit als eigenwirtschaftlich fahrendes Eisenbahnunternehmen in die bestehenden Kooperationsmechanismen des Nahverkehrs integriert und damit Teil des deutschen Bahnsystems.“

„Die jetzt getroffene Grundsatzvereinbarung erweitert die Reisemöglichkeiten der Bahnkunden auf unkomplizierte Weise und steigert damit die Attraktivität des Schienenverkehrs“, sagt Dr. Thomas Schaffer, Leiter Marketing DB Regio.

Das bringt Vorteile für alle Kunden: Sie können jetzt mit nur einem Ticket zum Beispiel von Kiel nach Koblenz fahren und dabei zwischen Hamburg und Köln den HKX nutzen. Und da bei HKX die Nahverkehrspreise gelten, können sie dies mit einem besonders günstigen Nahverkehrsticket tun.

Neben den Tickets des DB-Nahverkehrs werden im HKX aber auch alle höherwertigen DB- Fahrkarten wie ICE-, EC- oder IC-Fahrkarten sowie Fahrkarten für den Vor- und Nachlauf zu einem Fernverkehrszug der DB und die BahnCard100 anerkannt. Das ist besonders interessant für Reisende, die eine Alternative suchen, weil ihr Zug ausfällt oder eine Verspätung hat. „Bisher mussten diese Reisenden bei uns zusätzlich zu ihrer DB-Fahrkarte ein HKX-Ticket lösen,“ sagt Carsten Carstensen, Geschäftsführer der Hamburg-Köln- Express GmbH. „Nun können sie einfach einsteigen und mit uns weiterfahren.“

Parallel zu den DB-Fahrkarten gelten im HKX, wie gewohnt, die HKX-Tickets weiter. Auch die Buchung auf HKX.de und alle weiteren Vertriebswege bleiben bestehen. „Dies ist vor allem wichtig für Kunden, die den HKX innerhalb von Verbundgebieten wie dem VRS, VRR, VGM und HVV oder im Gültigkeitsbereich eines Länder-Tickets nutzen wollen,“ sagt Carsten Carstensen. Denn Verbund- und Länder-Tickets werden im HKX zunächst noch nicht anerkannt. Fahrgäste, die innerhalb dieser Tarifgrenzen mit dem HKX unterwegs sind, können dies nur mit einem HKX-Ticket tun.

Die Anerkennung von Verbund- und Länder-Tickets wird erst möglich, wenn HKX auch in diese Tarife integriert ist. Da für jeden einzelnen dieser Tarife zunächst Verträge über die Tarifanerkennung und die Einnahmeaufteilung abgeschlossen werden müssen, wird dafür noch einige Zeit notwendig sein.

„Die Gespräche haben bereits begonnen,“ sagt Hans Leister. „Die Integration in den Nahrverkehrstarif ist für uns ein erster und besonders wichtiger Schritt. Nun sprechen wir mit den Ländern und Verbünden. Wir sind sehr zuversichtlich, dass dann Schritt für Schritt auch die Anerkennung von Fahrausweisen der Verbünde, des NRW-Tickets und Fahrkarten des Niedersachsen-Tarifs möglich sein wird.“

„Mit der Integration in den Nahverkehrstarif wird nun auch der Kauf der Tickets für unsere Fahrgäste einfacher,“ sagt Carsten Carstensen. „Denn Fahrkarten für den Nahverkehr gibt es bei allen DB-Verkaufsstellen, an Automaten und im Internet unter bahn.de.“ Auf grund der kurzfristig abgeschlossenen Grundsatzvereinbarung ist ein fahrplanbasierter Verkauf zum 01.02.2015 systemtechnisch jedoch noch nicht möglich. Dadurch können Kunden für Reiseverbindungen mit HKX-Zügen auf bahn.de, im DB Navigator und am DB Automaten noch keine relationsbezogenen Fahrkarten erwerben bzw. erhalten noch keinen direkten Hinweis auf die Anerkennung der DB-Fahrkarten. Dies soll voraussichtlich zum 01.04.2015 erfolgen. In DB Reisezentren und DB Agenturen sind die Fahrkarten jedoch bereits ab Februar erhältlich und werden in den HKX-Zügen anerkannt.

Ebenfalls anerkannt werden im HKX ab dem 01.02.2015 auch das Schönes-Wochenende- Ticket sowie das Quer-durchs-Land-Ticket – auch diese Tickets gehören zum Nahverkehrstarif. Das bringt für Reisende zwischen Hamburg und Köln mit diesen Tickets den zusätzlichen Vorteil, dass sie aus einem umfangreicheren Zugangebot als bisher wählen können.

Die ab sofort im HKX gültigen Tickets im Überblick:

  • HKX-Tickets
  • Fahrkarten zum Normalpreis für Züge der Produktklasse C (Nahverkehrszüge)
  • ICE-/IC-/EC-Fahrscheine der Deutschen Bahn
  • Zeitkarten (Wochen- und Monatskarten) für Züge der Produktklassen A (ICE), B (IC/EC) und C (Nahverkehr)
  • Schönes-Wochenende-Ticket und Quer-durchs-Land-Ticket
  • Rail&FlyInterrail, RIT, Europa-Sparpreise, RailPlus, etc.Noch nicht anerkannt werden folgende Tickets:
  • Fahrscheine der Verkehrsverbünde VRS, VRR, VGM und HVV, wie beispielsweise Tages-, Wochen-, Monatskarten, Job-Tickets, Semester-, Schülertickets, BärenTicket, FlashTicket, SchokoTicket, etc.
  • Fahrscheine des NRW-Tarifs, wie SchöneReiseTicket NRW, SchöneFahrtTicket NRW, SchöneWocheTicketNRW oder SemsterTicketNRW
  • Fahrscheine des Landestarifs Niedersachsen

Pressemeldung

HKX feiert ein-millionste Online-Buchung
Blumenstrauß für ein-millionste Bucherin / Jetzt günstig für Ostern und Mai buchen

(Köln, den 22.01.2015) Mehr als eine Million Online-Buchungen seit Betriebsbeginn – das ist die aktuelle Bilanz für den Hamburg-Köln-Express (HKX). Der Kundin, die das ein-millionste HKX-Ticket online gebucht hat, haben HKX-Mitarbeiter gestern vor Abfahrt des HKX-Zuges im Kölner Hauptbahnhof einen Blumenstrauß und einen HKX-Reisegutschein überreicht.

„Wir wollen damit stellvertretend allen unseren Kunden danken, die uns in den vergangenen dreieinhalb Jahren seit Betriebsbeginn die Treue gehalten haben,“ sagt Carsten Carstensen, Geschäftsführer der Hamburg-Köln-Express GmbH. „Gleichzeitig zeigt die Zahl von einer Million, dass wir auf den richtigen Vertriebskanal gesetzt haben: Rund 90 Prozent unserer HKX-Tickets werden online gebucht.“

Claudia B. aus Hamburg, die als ein-millionste Online-Bucherin gestern den Blumenstrauß in Empfang nehmen konnte, schätzt vor allem, dass das Buchen bei HKX besonders einfach ist: „Ich fahre regelmäßig mit dem HKX, um spontan, günstig und schnell von Hamburg nach Köln zu kommen und bin sehr sehr zufrieden damit!“

Foto Claudia Baaa

 

„Uns war es immer wichtig, dass wir dem Kunden ein gutes Angebot machen,“ sagt Carsten Carstensen. „Dazu gehören ein guter Preis und ein Buchungssystem, bei dem der Kunde sein HKX-Ticket nach nur wenigen Klicks erhält. Zudem lohnt es sich bei HKX, schon lange vor der geplanten Fahrt zu buchen“, sagt Carsten Carstensen. „Dann, wenn die Preise noch günstig sind. Also, jetzt schon für Ostern und den Mai.“ Bei HKX gilt eine Vorbuchungsfrist von vier Monaten, so dass Termine für Ostern und bis in den Mai hinein inzwischen im Buchungssystem freigeschaltet sind.

Seit November 2014 ist die Buchung bei HKX auch per mobiler Website möglich, ganz direkt. Man braucht dazu keine App herunterzuladen. Zudem setzt HKX bei mobiler Buchung beim Bezahlen auf Klarna, weil Klarna das Einkaufen per Smartphone oder Tablet besonders sicher macht. Gezahlt werden kann ganz nach Wunsch per Rechnung, Kreditkarte (Mastercard und Visa), Sofortüberweisung oder sogar Ratenzahlung, wobei die tatsächliche Zahlung immer erst nach dem Erhalt der HKX-Tickets erfolgt.

Zudem ist mit der neuen mobilen Website ein echter One-Click-Einkauf möglich. Denn ab dem zweiten Einkauf erkennt das System, dass vom selben Smartphone oder Tablet bereits ein HKX-Ticket gebucht wurde. Auch muss der Kunde sich zum Bezahlen kein Passwort merken. Um sich bei Klarna anzumelden, reichen E-Mail-Adresse und Postleitzahl.